Jetzt mit Plus alles auf einer Seite lesen

Jahres-Abo
4,99€

pro Monat

12 Monate

Günstigster Preis
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's
Quartals-Abo
5,99€

pro Monat

3 Monate

14% gegenüber Flexi-Abo sparen
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's
Flexi-Abo
6,99€

pro Monat

1 Monat

Monatlich kündbar
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's

Fazit: Super Street: The Game im Test - Abgewürgt

Fazit der Redaktion

Florian Zandt
@zandterbird

Klar, die Tuner-Kultur ist nicht gerade für ihre politische Korrektheit und ihren intellektuellen Unterbau bekannt. Entsprechend erwarte ich auch gar nicht, dass Super Street: The Game mit einer großartigen Story oder einer Erklärung dafür auftrumpft, warum beispielsweise die Mechanikerin meiner Crew in Hotpants, Crop Top und Sneakers herumläuft - auch wenn so offensichtlichen Sexismus absolut kein Mensch braucht.

Was ich mir allerdings von einem Rennspiel wünsche, ist eine vernünftige Steuerung und, gerade beim Fokus auf Tuning, tatsächliche Auswirkungen der verbauten Teile auf die Performance meines Autos. Beides bietet Super Street: The Game zu keinem Zeitpunkt. Wenn die Handbremse kaum funktioniert, meine Gegner konsequent schneller sind als ich und selbst die teuersten Teile dieselbe Leistung bringen wie die billigen Noname-Artikel, läuft etwas gewaltig schief.

Alle, die sehnsüchtig auf ein Spiel des Kalibers Need For Speed: Underground warten, müssen sich weiterhin in Geduld üben. Super Street: The Game ist nicht mehr als ein lahmes Werbegimmick für die Autoteile-Industrie und das titelgebende Tuning-Magazin.

2 von 3

nächste Seite


zu den Kommentaren (3)

Kommentare(3)

Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.