Seite 2: Tekken: Dark Resurrection

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Fingerknoten?

Bei der Steuerung haben sich die Entwickler auf keine Experimente eingelassen und das Tasten-Layout der PS2-Teile übernommen. Für Schläge und Stöße stehen zwei Knöpfe zur Verfügung, Tritte und Fußfeger werden ebenfalls mithilfe von zwei Buttons ausgelöst. Wer seine Angriffsarten mit den Bewegungen des Digikreuzes kombiniert, lässt innerhalb kürzester Zeit ellenlange Kombos vom Stapel oder überrascht seinen Gegner mit Würfen und hinterlistigen Moves, bei denen unter anderem weibliche Knie mit Nachdruck zwischen die Oberschenkel männlicher Kämpfer krachen. Obwohl die Steuerung gut an die PSP angepasst wurde, werden gerade Tekken-Kenner einige Zeit brauchen, ehe die Kombos und das Blocken tiefer Tritte perfekt von der Hand gehen. Grund dafür ist die etwas zu präzise Abfrage der diagonalen Richtungen des PSP-Steuerkreuzes. Habt ihr euch aber erst in die Steuerung »hineingefühlt«, steht den blitzschnellen Kämpfen nichts mehr im Wege.

Es gibt viel zu prügeln!

Serientypisch hat Dark Resurrection deutlich mehr zu bieten als den Story-Modus. Ihr könnt per Gamesharing (eine UMD) oder über eine Ad hoc-Verbindung (zwei UMDs) euren Freunden zu Leibe rücken. Die Verbindungsqualität ist sehr gut, abgesehen von seltenen Momenten, in denen das Bild kurz einfriert. Im Trainings-Modus feilt ihr an euren Kombos oder bestreitet Kämpfe mit vorgegebenen Regeln. Für enorme Dauermotivation sorgt der Dojo-Modus. Hier besucht ihr verschiedene Dojos auf einer Insel und kämpft gegen die »Ghosts« anderer Spieler. »Ghosts« sind Kämpfer, die auf Basis der Profile und des Kampfstils anderer Spieler erstellt werden und zum Download bereitstehen. Selbstverständlich könnt ihr mit eurem Spielerprofil ebenfalls einen Ghost erstellen und diesen zum Download anbieten oder mit euren Freunden tauschen. Im Gegensatz zu den Computer-Kämpfern, die nur ihr Standard-Programm abspulen, dürft ihr euch bei den Kämpfen mit den Ghosts auf überraschende Angriffe und Bewegungen gefasst machen. Für gewonnene Kämpfe erhaltet ihr Geld, das ihr im »Customize«-Modus für allerlei Schnickschnack wie Sonnenbrillen, Hüte, Klamotten und Handtaschen ausgeben könnt, um eurem Fighter ein individuelles Outfit zu verpassen. Wer genug vom Kämpfen hat, entspannt sich bei einer Runde »Tekken Bowl« (Bowling) oder versucht das »Command Attack«-Minispiel zu meistern, bei dem ihr bestimmte Kombos innerhalb kürzester Zeit ausführen müsst.

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