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Fazit: Tetris Effect im Test - Eine musikalische Liebeserklärung an den Klassiker

Fazit der Redaktion

Manuel Fritsch
@manuspielt

Zugegeben: Hätte man mir bei der Ankündigung gesagt, dass Tetris Effect am Ende des Jahres zu den Highlights meines Jahres gehören würde, hätte ich nur müde gelächelt. Ich dachte mir: Klar, Mizuguchi hat Rez gemacht und bereits mit Lumines gezeigt, wie gut Puzzlespiele und Musik zusammenpassen. Er wird da sicherlich eine ganz brauchbare Tetris-Variante abliefern für Fans. Aber mal ehrlich: wie soll man bitte aus dem ollen Klötzchen-Gameplay noch was wirklich Neues machen, das mich länger als 'ne Stunde fesseln soll?

Oh, wie falsch ich lag. Mit Tetris Effect hat sich Mizuguchi ein weiteres Denkmal gesetzt und die wohl beste Tetris-Erfahrung entworfen, die es je gab. So viel Spaß mit Tetris hatte ich seit dem ersten Game Boy nicht mehr. Nicht nur, aber vor allem in VR lasse ich mich immer wieder gerne von der fantastischen Musik, der visuellen Präsentation und dem auch nach über 30 Jahren immer noch perfekten Puzzledesign auf eine wunderbar immersive Reise entführen.

Wer sich auch nur einigermaßen in Musik- und Puzzlegames verlieren kann, dem muss ich Tetris Effect einfach wärmstens empfehlen. Tetris Effect macht den zeitlosen Klassiker noch unsterblicher als er eh schon war.

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