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Seite 2: The Matrix: Path of Neo

Whoa! Ich kann Kung-Fu!

Die Steuerung der Kampfszenen geht recht flott von der Hand, da das Spiel euch mit Hinweisen unterstützt: Landet ihr einen Treffer, erscheint ein Tastensymbol, das euch verrät, wie ihr die gestartete Kombo weiterführen könnt. Dadurch wird man als Spieler dazu verleitet, statt der erlernten Kombos auf planloses Tastendrücken zu setzen – und hat damit ebenso viel Erfolg wie mit koordinierten Angriffen. Je weiter ihr im Spiel kommt, desto spektakulärer werden die Kampftechniken, die ihr anwenden dürft. Um unter den Gegnern aufzuräumen, könnt ihr die so genannte »Bullet-Time« zuschalten und in Zeitlupe Kugeln ausweichen oder an Wänden entlang laufen. Die Kampf-Animationen von Neo wurden aus den Filmen übernommen, die Steuerung der Action-Sequenzen lässt allerdings zu wünschen übrig: Das Zielsystem der Feuerwaffen ist genauso miserabel wie die Kamera, die euch mitunter statt der ballernden Gegner eine karge Wand zeigt. Zu allem Überfluss muss sich Neo auf der PlayStation 2 mit üblen Rucklern herumplagen. Trotz gelungener, filmreifer Inszenierung und englischer Original-Sprecher hat sich Atari auch beim zweiten Matrix-Spiel nicht mit Ruhm bekleckert.

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