USK und FSK veranstalten gemeinsam digitalen Elternabend zum Thema "KI und Jugendschutz" - so könnt ihr teilnehmen

Generative KI, Chatbots und mehr aus Jugendschutzsicht: Um diese und andere Dinge wird es beim für Mitte Februar anberaumten digitalen Elternabend von USK und FSK gehen.

Die USK veranstaltet im Februar 2026 erneut einen digitalen Elternabend – dieses Mal in Kooperation mit der FSK. Die USK veranstaltet im Februar 2026 erneut einen digitalen Elternabend – dieses Mal in Kooperation mit der FSK.

Künstliche Intelligenz dringt unaufhaltsam in alle Bereiche unseres Lebens vor. Kein Wunder also, dass auch Eltern Fragen zu diesem Thema haben – vor allem den Jugendschutz betreffend.

Genau deshalb veranstalten die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) in Kooperation mit der Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) im Februar einen digitalen Elternabend dazu.

  • Thema: Digitaler Elternabend mit dem Schwerpunkt "KI und Jugendschutz"
  • Termin: 12. Februar 2026 von 19:00 - 20:30 Uhr
  • Ort: Online-Veranstaltung, die im Programm BigBlueButton stattfindet
  • Teilnahme: Link zur Infoseite und Anmeldung bei der USK

Die Veranstaltung richtet sich wie schon die letzten digitalen Elternabende vorrangig an Eltern, Erziehungsberechtigte und Pädagog*innen. Teilnehmen können aber natürlich auch alle, die sich grundsätzlich für das Thema interessieren und etwas Neues erfahren möchten.

Für die Teilnahme am digitalen Elternabend ist eine Registrierung über die oben verlinkte Informationsseite der USK erforderlich, eine Installation von BigBlueButton hingegen nicht.

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Themen und Expert*innen der Veranstaltung

Laut der Informationsseite der USK geht es in den anderthalb Stunden unter anderem darum, wie beispielsweise generative KI oder Chatbots aus Jugendschutzsicht eingeschätzt werden und welche Rolle KI bei modernen Altersbewertungen von Spielen, Serien und Filmen spielt.

Durch das Programm führen drei Fachexpert*innen:

  • Melanie Endler, Referentin Medienbildung und Kooperationen bei der USK
  • Maurice Matthieu, Referent Mitglieder und Kommunikation bei der USK
  • Peter Kaun, Stellvertretender Geschäftsführer FSK

Was genau macht die USK? Die USK kümmert sich im deutschen Sprachraum vor allem um die Altersfreigabe von Computer- und Videospielen, die Prüfkriterien wurden vor zwei Jahren erweitert.

Alle seitdem zur Prüfung eingereichten Spiele werden neben den eigentlichen möglichen gefährdenden Inhalten auch auf Online-Risiken wie Ingame-Chats oder Glücksspielmechaniken untersucht. Mittlerweile sind diese Nutzungsrisiken für die Bewertung digitaler Spiele auch in den Leitkriterien verankert.

Die FSK kümmert sich ebenfalls im Altersfreigaben, allerdings für Filme und andere Medieninhalte wie Veröffentlichungen fürs Heimkino auf DVD, Blu-ray und Streaming.


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