Selbst Battlefield wagte sich nicht so weit: Dieser neue Shooter setzt auf 256-km²-Karten, 100 Spieler und keine Mikrotransaktionen

WARDOGS will groß denken – und grenzt sich bewusst von aktuellen Shooter-Trends ab.

Klassische Gefechte ohne das ganze moderne Shooter-Gedöns? Ja bitte! Klassische Gefechte ohne das ganze moderne Shooter-Gedöns? Ja bitte!

Während viele moderne Shooter auf Battle Royale oder Extraction setzen, schlägt WARDOGS einen anderen Weg ein. Mit Fokus auf riesige Maps, Massenschlachten und ohne zusätzlichen Ballast macht der Shooter gleich zum Start deutlich, dass er nicht in dieselbe Kerbe schlagen will wie viele aktuelle Multiplayer-Titel – und massiv am Thron von Battlefield sägen will.

Drei Teams, riesige Karten und volle Zerstörung

WARDOGS setzt auf Schlachten mit bis zu 100 Spielerinnen, die sich auf drei Teams verteilen (ja, wir wissen auch nicht, was die Spieler*in macht, die übrig bleibt).

Video starten 1:55 WARDOGS - Announcement Trailer

Gekämpft wird auf Karten mit einer Größe von 256 Quadratkilometern – allerdings mit einem Twist: Pro Match steht nur ein zufällig gewählter Bereich von rund zwei Quadratkilometern im Mittelpunkt. Dadurch sollen sich die Gefechte trotz der enormen Map-Größe jedes Mal anders anfühlen.

So entstehen weitläufige Manöver, Außenposten und Feuergefechte, ohne dass sich das eigentliche Kampfgeschehen zu sehr verzettelt. Ergänzt wird das Ganze durch Basisbau-Elemente, Ausrüstungs-Progression und ein Wirtschaftssystem, das taktische Entscheidungen belohnen soll.

Alle Spieler*innen starten mit 10.000 Dollar für ihre Ausrüstung und verdienen durch Abschüsse und Zielerfüllung weiteres Geld. Dieser Cashflow soll dafür sorgen, dass Matches im Verlauf immer weiter eskalieren – inklusive besserer Waffen und schwerer Fahrzeuge.

Kein Battle Royale, kein Extraction, kein Shop

Besonders auffällig ist, wovon sich WARDOGS bewusst distanziert. Laut Entwickler ist der Shooter weder Battle Royale noch Extraction-Shooter, Game-Genres, die gerne einmal ungefragt nachträglich in Shootern landen. Stattdessen stehen klassische Gefechte um Gebietskontrolle im Fokus – ergänzt durch Fahrzeuge, Jets, schwere Waffen und vollständig zerstörbare Umgebungen.

Auch beim Geschäftsmodell setzt das Studio ein klares Zeichen: Mikrotransaktionen sind nicht geplant.

WARDOGS erscheint voraussichtlich Ende 2026 im Early Access.

Habt ihr Interesse an WARDOGS – oder seid ihr mit Battlefield 6 immer noch ausgelastet?


Kommentare(0)
Kommentar-Regeln von GamePro
Bitte lies unsere Kommentar-Regeln, bevor Du einen Kommentar verfasst.

Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.