Gwent ist ein Spiel, bei dem es vor allem auf Ausdauer ankommt und der Fähigkeit, sich nicht vom Gegner überraschen zu lassen. Daher gibt es zwei Wege zum Erfolg.
Spione sind eure Trumpfkarte
Zum einen braucht ihr einfach mehr Karten als euer Gegner. Das klingt trivial, aber wer mehr Karten hat, der kann auch mehr Punkte anhäufen.
Daher ist es wichtig genug Spione im eigenen Deck zu haben. Diese legt ihr beim Gegner an und schenkt ihm damit Punkte, aber ihr dürft auch zwei Karten ziehen. Das kombiniert ihr mit Finte. Ihr nehmt dann die Karte wieder auf die Hand, und könnt sie ein weiteres Mal spielen.
So verliert ihr zwar die erste Runde, aber habt für den restlichen Spielverlauf einfach mehr Ressourcen als euer Gegenüber.
Helden sind immer gut
Des Weiteren solltet ihr bei Karten auf Helden wie Geralt, Triss, Yennefer oder Ciri setzen. Sie haben nicht nur sehr hohe Werte und schlagen die meisten anderen Karten, sondern sind auch immun gegen viele Effekte, wie zum Beispiel das Wetter.
So kann ein Gegner nicht überraschend eure Reihen schwächen. Als Nachteil könnt ihr sie auch nicht stärken. Aber ihr nehmt mit Helden viel vom Zufallsfaktor bei Gwent raus.
Habt ihr eine liebste Gwent-Karte, dann nennt sie uns gerne in den Kommentaren.

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