kill.switch - Spielhallen Shooter für zuhause

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    Für den Einzelkämpfer in „kill.switch“ kommt es ganz dick: Elitesoldat Bishop ist ein ferngesteuerter High-Tech-Kämpfer, dessen Gedächtnis ausgelöscht wurde. Eine geheimnisvolle Macht übernimmt die Kontrolle der neutralen Schaltkreise und setzt den Top-Soldaten für die eigenen Zwecke ein. Bald wird klar, dass der willenlose Killer als Speerspitze perfider Welteroberungspläne fungieren soll. Doch langsam gewinnt der Mensch Bishop wieder die Kontrolle über sein Denken und Handeln. Die Gangart wird härter, ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt.

    Bedient euch des massiven Waffenarsenals mit vielen tödlichen Geräten wie der AK-47 oder Scharfschützengewehren
    Das einzigartige Offensive Cover System (Offensives Deckungs-System) und die Blindfire-Option (Blindfeuer-Option) ermöglichen Deckung und Feuer zu jeder Zeit an jedem Ort

    Bevor wir uns mit unserem Elitesoldaten Bishop in den Kampf werfen, gilt es noch auf einem Trainingsparcours die grundlgenden Kampftaktiken bwz. die Waffenhandhabung zu erlernen. kill.switch ist zwar ein Actionspiel, allerdings haben die Entwickler ein interessantes "Offensive Cover System" (Offensive Deckung - Schiessen aus der Deckung) ins Spiel integriert. Damit ist es möglich jederzeit in Deckung zu gehen, sei es hinter Kisten, Wänden, Felsen oder Mauerstücken. Dann blickt man kurz um die Ecke und feuert eine Ladung Blei in Richtung Gegner. Sollte man unter Dauerbeschuss stehen, gibt es noch die Möglichkeit des "Blindfire", (Blindfeuer - Schiessen aus der Deckung, ohne hinzusehen). Dabei streckt ihr eure Waffe aus und ballert einfach drauflos, um eure Gegner auf Distanz zu halten. Dabei trifft man zwar nicht viel, kann aber vielleicht die Gegner etwas zurückdrängen um die Position zu wechseln. Leider funktioniert das Offensive Cover System nur hinter Würfeln oder würfelähnlichen Gegenständen. Wenn ihr euch hinter etwas anderem versteckt, könnt ihr nicht darum herumschiessen, das behirnt das Programm leider nicht.

    Unser Kämpfer bekommt also seinen ersten Auftrag und wir werden in einem Krisengebiet im Nahen Osten abgesetzt um einen feindlichen General zu eliminieren. Nun gilt es das vorher angesprochene Deckungssystem geschickt einzusetzen, denn die einzelnen Kampfgebiete sind entsprechend danach gestaltet worden. Blindlings draufslos Stürmen kann die Gesundheit also nachhaltig gefährden. Wir finden zwar immer wieder Medipacks auf unseren Missionen, aber etwas taktischer vorgehen, sofern man diesen Ausdruck bei diesem Spiel überhaupt verwenden will, ist entschieden die bessere Wahl. Wir arbeiten uns also von Deckung zu Deckung nach vorn und eliminieren den Widerstand. Dabei dürfen wir nebst unserem reichhaltigen Waffenarsenal auch auf die Waffen der Gegner zurückgreifen.

    Die Gegner in kill.switch verfehlen übrigens ihr Ziel selten, gehen öfter in Deckung und arbeiten im Team. Während ihr euch vor dem einen versteckt, schleicht sich ein anderer von hinten heran und schießt euch in den Rücken. Allerdings reagieren sie bisweilen etwas langsam und wenn man flott genug ist kann man die Kerle schon mal überraschen, wenn sie noch in ihrer Deckung kauern und auf unseren vorigen Platz feuern. Nebst zahlreichen Sturmgewehren darf Soldat Bishop auch auf versch. Granaten zurückgreifen, die eine sehr wichtige Rolle in kill.switch spielen, als auch zeitweilig ein Scharfschützengewehr verwenden. Beides ist besonders dann von Vorteil wenn die feindlichen Soldaten stationäre Geschütze verwenden und euch zB. von einem Jeep aus unter Beschuß nehmen.

    Ein leider nicht ganz durchdachtes Feature im Spiel ist das Speichersystem. So gibt es zwar kleinere Levelabschnitte in den Missionen, allerdings innerhalb dieser keine Checkpoints oder Speicherpunkte. Mit zunehmender Grösse und Schwierigkeit der Levels nervt es dann ziemlich immer wieder ganz von vorne anfangen zu müssen, wenn man draufgeht.

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