91 bei OpenCritic: Dieses Spiel stößt Pokémon Pokopia vom Thron und ist der am besten bewertete Titel 2026

Es gibt ein neues Spiel auf dem OpenCritic-Thron der bisher am besten bewerteten Spiele des Jahres – und ihr habt wahrscheinlich noch nie etwas von dem Titel gehört.

Opus: Prism Peak erinnert stark an Animes wie die der Ghibli-Studios oder von Shinkai Makoto. Opus: Prism Peak erinnert stark an Animes wie die der Ghibli-Studios oder von Shinkai Makoto.

2026 hat seinen nächsten großen Hit. Opus: Prism Peak sahnt aktuell eine Höchstwertung nach der anderen ab und steht damit jetzt an der Spitze der am besten bewerteten Spiele 2026, was die OpenCritic-Durchschnittswertungen angeht. Der Anime-Titel lohnt sich offenbar sehr.

Darum geht's in Opus: Prism Peak

Ihr müsst die anderen Opus-Teile nicht gespielt haben, um euch in Prism Peak zurechtzufinden. Die Story funktioniert komplett eigenständig und dreht sich um den 40-jährigen Foto-Journalisten Eugene. Bei dem läuft einiges schief und zu allem Unglück wird er dann auch noch durch einen Auto-Unfall in eine Parallelwelt katapultiert.

Dort begegnet er einem jungen Mädchen, das droht, immer mehr zu verblassen. Sie scheint der einzige Mensch zu sein, ansonsten wird die mystische Welt nur von Tier-Geistern bewohnt. Wir steuern Eugene und versuchen, das Mädchen zurück nach Hause zu bringen und unterwegs möglichst vielen Tieren zu helfen.

Video starten 1:30 Opus: Prism Peak erinnert an Ghibli-Filme und hat eine der besten Storys des Jahres

So spielt sich Opus: Prism Peak

In erster Linie erkunden wir die Spielwelt, schießen Fotos mit unserer alten Kamera, führen Gespräche und lösen Rätsel. Es gilt, die symbolhaften Charaktere der Geisterwelt genau im richtigen Moment abzulichten und den eigenen Weg wiederzufinden. Dabei hilft uns – so komisch das klingen mag – vor allem eine magische Feuerschale.

Abgesehen von einigen Albtraumsequenzen funktioniert Opus: Prism Peak als entschleunigtes, entspanntes Adventure, bei dem eindeutig Story und Charaktere im Fokus stehen. Action solltet ihr keine erwarten, dafür jede Menge große Emotionen und Entwicklungen. Abgerundet wird das Ganze von einem wunderschönen Cel-Shading-Look, der an die ganz großen Animes erinnert.

Während Opus: Prism Peak bei OpenCritic jetzt mit einem stolzen Durchschnitts-Score von 91 die Jahresbestenliste anführt und Pokémon Pokopia vom Thron gestoßen hat, liegt der Titel auf Metacritic bei einem ebenfalls sehr amtlichen Metascore von 87.

Gelobt wird vor allem die starke Story und der überragende Stil. In der Review des Gamer Social Club wird beispielsweise beschrieben, Opus: Prism Peak fühle sich oft gar nicht so sehr wie ein Spiel, sondern eher wie ein Stück Kunst an. Die Story rund um Verlust, Freude, Schmerz und das Leben sei einfach schön, traurig, herzerwärmend und echt. Der Titel erscheint heute für den PC.

Hattet ihr Opus: Prism Peak schon auf dem Schirm oder jetzt durch die guten Reviews Lust drauf bekommen?


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