Affe kotzt Entwickler während Sea of Thieves-Livestream an

Schon mal von einem Affen vor Publikum angekotzt worden? Nein? Dieser Herr schon. Sea of Thieves-Entwickler Jon McFarlane nimmt es mit Humor. Etwas anderes bleibt ihm aber auch kaum übrig.

von David Molke,
10.09.2019 15:02 Uhr

Da habt ihr den Salat: Die Sea of Thieves-Entwickler sind natürlich selbst schuld, wenn sie einen Affen als Deko benutzen.Da habt ihr den Salat: Die Sea of Thieves-Entwickler sind natürlich selbst schuld, wenn sie einen Affen als Deko benutzen.

In der Theorie klingt die Idee eigentlich gar nicht schlecht: Bei dem Piratenspiel Sea of Thieves macht sich ein Affe als Dekoration des Entwickler-Livestreams bestimmt gut. Dumm nur, dass ein echter Affe nun mal ein echter Affe ist und dadurch immer etwas unberechenbar bleibt. Dieser Affe, um den es hier geht, heißt offenbar Antonio und hat einen schwachen Magen.

Oder zuviel Würmer gefuttert. Oder er mag Sea of Thieves beziehungsweise deren Entwickler einfach nicht oder er war einfach nur sehr aufgeregt. Wir wissen es nicht, wir können ihn ja nicht fragen. Aber irgendwas fand der Affe ganz offensichtlich im wahrsten Sinne des Wortes zum Kotzen.

Wenn Live-Streaming schief läuft: Affe kotzt Entwickler ins Gesicht

Dem Affen Antonio scheint es dabei gar nicht mal sonderlich schlecht zu gehen. Zumindest wirkt er äußerlich einigermaßen beherrscht, obwohl er sich gleich mehrfach auf den Sea of Thieves-Entwickler beziehungsweise Rares Video-Manager Jon McFarlane übergeben muss.

Der Klammeraffe gibt keinen Mucks von sich und stiert weiter relativ stoisch vor sich hin, nachdem er mehrfach gekotzt hat. Selbstverständlich hoffen wir, dass es ihm gut geht und er nicht irgendwie ernsthaft krank geworden ist. Falls ja hat Rare hoffentlich die Tierarzt-Rechnung bezahlt.

Hier könnt ihr euch ab Minute 27:46 das Malheur jedenfalls in all seiner ganzen Pracht anschauen:

Sämtliche Beteiligten können sich ihr Lachen kaum verkneifen, was total nachvollziehbar wirkt. Ich hätte wahrscheinlich vor Lachen brüllend am Boden gelegen, wenn ich nicht derjenige gewesen wäre, der vollgekotzt wurde. Interessanterweise scheinen die Entwickler sogar genau damit gerechnet zu haben, wie einer von ihnen erklärt.

"Das ist, was wir erwartet haben, dass es passiert."

Der Betroffene selbst gibt sich jedenfalls recht entspannt und erklärt, er sei froh, dass er ein graues T-Shirt angezogen habe. Ich sage: Er kann froh sein, dass ihm der Affe nur ins Geischt gekotzt und nicht mit seinen Fäkalien um sich geschmissen hat. Affen machen sowas!

Wie gern würdet ihr einen Livestream mit lebendigen Affen auf der Schulter abhalten?

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