Der stärkste Kindle ist gerade lachhaft günstig

Gerade ist der Kindle Scribe von Amazon so stark reduziert, dass er so günstig ist, wie zuletzt am Prime Day. Und er hat viel mehr drauf, als nur Bücher.

Früher war in Bücher schreiben unddenkbar, mit diesem E-Reader ist es Standard. Früher war in Bücher schreiben unddenkbar, mit diesem E-Reader ist es Standard.

Der Kindle Scribe zählt ohne Zweifel zu den stärksten E-Readern, die man kaufen kann. Das liegt vor allem an seiner starken Geschwindigkeit und den Möglichkeiten, Notizen oder Zeichnungen zu erstellen. Entweder direkt in euren E-Books, oder in separaten Dokumenten. So wird aus ihm mehr als digitaler Platz für eure Bücher, der euch auch auf der Arbeit oder in der Uni eine Menge abnehmen kann. Gerade bekommt ihr den Kindle Scribe zu einem Preis, den er zuletzt am Prime Day hatte.

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Was der Kindle Scribe alles drauf hat

Eigentlich sollte man beim Kindle Scribe nicht von einem E-Reader, sondern von einem E-Ink-Tablet reden, denn er ist viel mehr als ein Gadget für Bücher und ist mit über 10 Zoll zudem wesentlich größer als herkömmliche E-Reader. Ihr müsst euch bei euren Mitschriften auch nicht kurz fassen oder besonders klein schreiben.

Auf dem Kindle Scribe zu schreiben fühlt sich an, wie auf echtem Papier. Auf dem Kindle Scribe zu schreiben fühlt sich an, wie auf echtem Papier.

Ich kann mich noch gut darin erinnern, dass ich mir in meinen Vorlesungen alle noch handschriftlich auf Papier notiert habe und eine Woche später schon nicht mehr wusste, was die vielen Kritzeleien überhaupt zu bedeuten haben. Damit euch nicht dasselbe passiert, verfügt der Kindle Scribe über KI-Funktionen, mit denen ihr euch eure Notizen zusammenfassen und verständlicher machen könnt. Perfekt für alle, die es gerne effizient mögen.

So lassen sich Uni-Seminare oder wichtige Geschäftsmeetings schnell und einfach zusammenfassen und dank einer integrierten Cloud auch direkt an euren Arbeits-PC schicken, sodass ihr sie zu einem späteren Zeitpunkt nochmals bearbeiten könnt.

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Keine Lust auf Amazon-Fesseln? Das ist meine Alternativ-Empfehlung

So gut die E-Reader von Amazon auf technischer Seite auch sein mögen, ich habe trotzdem ein großes Problem mit ihnen: Sie zwingen euch dazu, Amazon als Plattform für eure E-Books zu nutzen. Denn Kindle lassen nur ein Format für E-Books zu: Das von Amazon selbst. Das bedeutet, wenn ihr eure Bücher woanders kauft, oder vielleicht schon eine große Sammlung E-Books besitzt, könnt ihr sie auf dem Kindle nicht aufrufen.

E-Reader mit Farbdisplay sehen einfach hammer aus und haben sich stark weiterentwickelt. E-Reader mit Farbdisplay sehen einfach hammer aus und haben sich stark weiterentwickelt.

Das ist ein großer Nachteil, aber es gibt zum Glück genügend Ausweichmöglichkeiten. Ich persönlich mag die Geräte von Pocketbook, die nicht nur preiswerter sind, sondern euch auch die freie Wahl lässt, wo ihr eure Bücher kauft. Mein Favorit ist dabei das InkPad Eo, das hat neben den Notiz-Funktionen auch ein Farbdisplay und eine Kamera, mit der sich leicht Dokumente einscannen und bearbeiten lassen.

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