Seite 3: Amped 3

Keine Zeit für Abgammeln

Spaßeinlagen hin oder her – das Hauptaugenmerk von Amped 3 liegt natürlich auf dem Snowboarden: Zu Beginn erschafft ihr euch erst mal einen Charakter. Habt ihr von den Klamotten bis hin zu Tattoos alles ausgewählt, kann es losgehen. Ihr startet als unbekannter Brettkünstler, der sich erst einmal Respekt verdienen muss. Das tut ihr, indem ihr an kleinen Herausforderungen teilnehmt. So könnt ihr beispielsweise wie in den vergangenen Teilen für Foto-Shootings Modell stehen, bei denen ein Schnappschuss von euch erstellt wird, während ihr gerade einen besonders coolen Move ausführt. Alle Herausforderungen stöbert ihr auf, in dem ihr Wegmarkierungen auf der Piste folgt oder euch vorher auf der Landkarte im Menü informiert. Die Pistenkarte bringt euch nicht nur auf jeden Lift des Berges, sondern zeigt euch auch noch die Markierungen auf, an denen ihr die Story weiterverfolgen könnt. Ihr habt richtig gelesen – Amped 3 verfügt über einen ausgedehnten StoryModus. Hier trefft ihr auf die unterschiedlichsten Charaktere, die euch nicht nur neue Moves beibringen, sondern euch vor (teils abstruse) Herausforderungen stellen. Zum Beispiel ist eine Marketingfirma auf der Suche nach seltenen mexikanischen Zutaten für eine Salsa-Soße. Eure Aufgabe ist es nun, diese Geschmackszugaben auf der Piste ausfindig zu machen. Erledigt ihr einen Auftrag, werden neue Story-Punkte aktiviert. So arbeitet ihr euch schließlich von einem Berg zum anderen vor. Für Langzeitmotivation ist auf jeden Fall gesorgt: Wir haben ungefähr 20 Stunden gebraucht, um das furiose Amped 3 komplett durchzuspielen.

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