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Seite 2: Battlefield 3 im Test - Klasse(n)-Kampf

Das Battlefield-Gefühl

Wenn Panzer im Spiel sind, macht sich schnell das berüchtigte Battlefield-Gefühl breit. Wenn Panzer im Spiel sind, macht sich schnell das berüchtigte Battlefield-Gefühl breit.

Die größten Stärken hat Battlefield 3 bei großen Schlachten mit vielen Fahrzeugen. Mit Panzern, Jeeps, Hubschraubern und Jets macht die Action gleich noch eine ganze Ecke mehr Spaß. Die Steuerung der Vehikel geht dabei gut von der Hand – wobei aber gerade das Fliegen mit den Kampfjets etwas Eingewöhnungszeit erfordert. Neu ist, dass sich Fahrzeuge nach einiger Zeit außerhalb der Schusslinie selbst heilen können. Das spart oft Nerven und lässt euch schneller wieder an die Front rücken. Das Balancing bei den Schießereien war bei unseren Tests hervorragend, es macht einfach einen Heidenspaß, mit den Teamkollegen die Fahrzeuge zu besetzen und dann gegen den Feind vorzurücken. Absprachen im Squad oder dem gesamten Team sind notwendig, wenn man bei Conquest oder Rush eine Chance haben will. Und wer nicht ständig über unfähige Teammitglieder schimpfen will, geht am besten gleich zusammen mit Freunden in ein Match. Aber auch alleine ist das Spielgefühl hervorragend. Durch die gut designten Maps und die ausgewogene Klassenverteilung machen die Partien einen Heidenspaß – das Mittendrin- und vielfach gepriesene »Battlefield-Gefühl« ist definitiv vorhanden. Für Langzeitmotivation sorgen zahlreiche freispielbare Waffen und Gegenstände.

Der Koop-Modus

Zu zweit im Jeep ists schöner als allein - zumal ein Passagier fahren und der andere ballern kann. Zu zweit im Jeep ists schöner als allein - zumal ein Passagier fahren und der andere ballern kann.

Neben dem üppigen Mehrspielerpart gibt es auch noch eine Option für Koop-Fans. Sechs Missionen (von denen jede gut 15 Minuten lang ist), warten auf kooperativ zockende Spieler.
Ähnlich wie in der Einzelspieler-Kampagne sind die Koop-Einsätze stark geskriptet und hetzen euch jede Menge Gegner auf den Hals. Die Abwechslung kommt dabei zwar nicht zu kurz – beispielsweise seid ihr als Schütze in einem Helikopters unterwegs – trotzdem ist das Koop-Abenteuer nicht annähernd so packend wie die gewaltigen Mehrspieler-Schlachten und damit nicht mehr als eine nette Dreingabe. Erfreulich: im Koop lassen sich Waffen für den Multiplayer freischalten, außerdem gibt es auch Achievements/Trophäen. Mehr Wiederspielwert gibt es nicht.

» Battlefield 3 - Multiplayer-Test-Video (PC) ansehen

Technisch toll

Da krachts: Die zerstörbaren Umgebungen in Battlefield 3 machen Laune. Da krachts: Die zerstörbaren Umgebungen in Battlefield 3 machen Laune.

Die Technik macht auch im Multiplayer-Part eine ausgesprochen gute Figur. Die Karten sehen klasse aus und warten mit vielen Details auf. Besonders hervorzuheben ist hier die zerstörbare Umgebung, die euch einige nette Möglichkeiten eröffnet. Ein Raketenwerfer-Schütze versteckt sich in einem Haus? Kein Problem, pustet ihm mit einem Panzer oder ähnlich großem Kaliber einfach das Dach über dem Kopf weg! Solche und ähnliche Szenen sorgen für jede Menge Spaß und einen Funken Unberechenbarkeit. Der Sound ist ebenso spektakulär und fantastisch wie in der Einzelspieler-Kampagne. Alles in Battlefield 3 macht realistische Geräusche (z.B. Schüsse, Panzerketten, Explosionen, Umgebungsgeräusche), die Soundkulisse ist intensiv und bedrückend und mit der richtigen Soundanlage wird es sich mehr als einmal auszahlen, die Gegner punktgenau orten zu können. Trotzdem gibt es hier und da hässliche Clippingfehler zu sehen, außerdem gab es in einigen Testpartien Lags und Verbindungsabbrüche oder das Beitreten in ein Squad klappte nicht reibungslos. Wir gehen aber davon aus, dass die Entwickler das mit einem Patch in naher Zukunft ausmerzen wird.

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