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BlazBlue: Continuum Shift Extend im Test - Tradition ist eine Tugend

Arc System Works schickt den nächsten Teil der BlazBlue-Reihe ins Rennen. Was das quietschbunte Prügelspiel BlazBlue: Continuum Shift Extend von seinem Vorgänger unterscheidet, erfahrt ihr in unserem Test.

von Julian Freudenhammer,
19.03.2012 13:25 Uhr

Die BlazBlue-Reihe ist im Vergleich zur Genre-Konkurrenz noch sehr jung, ihre Karriere aber mehr als steil. Das erste Beat ’em Up der Serie feierte sein Debüt Ende 2008 als Arcade-Version in japanischen Spielhallen.

BlazBlue: Calamity Triggererschien ein Jahr später für die PlayStation 3 sowie die Xbox 360 und konnte sich dank hübschem Anime-Stil und komplexer, aber einsteigerfreundlichen Steuerung eine große Fangemeinde erspielen. Im Februar dieses Jahres erscheint mit BlazBlue: Continuum Shift Extendder vierte Heimkonsolen-Ableger der Serie – und der bleibt der Serientradition treu.

Tradition ist eine Tugend

Wie der Name bereits vermuten lässt, handelt es sich bei Continuum Shift Extend mehr um eine erweiterte Version des Hauptspiels als um einen radikalen Neustart. Tiefgreifende Änderungen an der Optik währen aber ohnehin nicht nötig gewesen, denn der stimmige Anime-Look gefiel uns schon im Vorgänger Continuum Shift sehr gut.

Die liebevoll gestaltete und handgezeichnete Charakter-Riege bietet 19 verschiedene Kämpfer, die sich nicht nur optisch sondern auch spielerisch stark voneinander unterscheiden. Auch die 30 verschiedenen Arenen sind ein Augenschmaus: Während wir bei »Monorail« auf einer Art riesigen Seilbahn durch die Luft sausen, kämpfen wir anderorts in einem schick ausgeleuchteten Zirkuszelt mitsamt Clowns und Elefanten in der Manege. Die 3D-Hintergründe sind schick animiert, haben auf den eigentlichen Kampf aber keine Auswirkungen.

Die handgezeichneten Charaktere könnten auch einer Anime-Serie entsprungen sein. Die handgezeichneten Charaktere könnten auch einer Anime-Serie entsprungen sein.

BlazBlue: Continuum Shift Extend enthält sämtliche Kämpfer des Vorgängers inklusive aller DLC-Charaktere. Schade: Einziger wirklicher Neuzugang ist Relius Clover. Der fiese Puppenspieler ist im direkten Kampf nicht besonders mächtig, erhält aber von seiner Roboter-Puppe Ignis schlagkräftige Unterstützung und kann Gegner mit ihrer Hilfe willenlos in der Luft balancieren. Auch wenn das übermächtig klingen mag, fügt sich Relius gut ins Spiel ein. Die Kämpfer in Continuum Shift Extend sind wie in den Vorgängern gut aufeinander abgestimmt, die Prügeleien nie unfair.

Vier Tasten für ein Hallelujah

Auch am hervorragenden Vier-Tasten-Kampfsystem hat sich im Vergleich zu Continuum Shift nichts geändert: Neben schwachen, mittleren und starken Attacken kann jeder Charakter seine Spezialfähigkeit - den »Drive« - mit nur einer Taste ausführen und mit den Richtungstasten variieren.

Astral Heats und Distortion Drives zaubern schicke Effekte auf den Bildschirm. Astral Heats und Distortion Drives zaubern schicke Effekte auf den Bildschirm.

Das Kombo-System geht gut von der Hand, verschiedene Angriffe und Special-Moves lassen sich leicht aneinanderreihen und so zu besonders mächtigen, flüssig ineinander übergehende Schlagfolgen verketten. Dabei hilft die sogenannte »Revolver Action«. Dadurch werden Animationen der meisten Angriffe übersprungen, sobald wir den nächsten einleiten. Das führt zu einem enorm flüssigen und intuitiven Spielerlebnis.

Während wir unserem Gegenüber ordentlich auf’s Fressbrett geben, laden wir unsere Heat-Leiste auf. Mit der können wir die eindrucksvollen »Distortion Drives« und »Astral Heats« entfesseln, die auf dem Bildschirm zu gewaltige Effektgewittern, und beim Gegner zum raschen K.O. führen.

An die besonders hübschen »Astral Heats« sind allerdings einige Bedingungen geknüpft: Erst wenn unser Herausforderer weniger als 35 Prozent seiner Lebensenergie besitzt und die aktuelle Runde siegentscheidend ist, dürfen wir sie einsetzen. Nach dem Bestaunen der Farbexplosion ist die Runde automatisch vorbei und wir können unseren Triumph feiern.

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