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Fazit: Bleeding Edge im Test: Den Download nicht wert

Fazit der Redaktion


Sebastian Zeitz
@Citronat

Bleeding Edge hat durchaus Momente, in denen ich wirklich Spaß hatte, aber für mehr als eine kurze Runde motiviert es mich dann doch nicht. Dafür fehlen die Belohnungen im Spiel und das Gefühl, besser zu werden. Das Kampfsystem ist viel zu simpel und wenn ich schon dafür bestraft werde, Konter zu nutzen, dann ist etwas grundlegend falsch. Von Ninja Theory erwarte ich gerade hier viel mehr und wurde sehr enttäuscht, da die Action nicht an die Komplexität ihrer früheren Spiele anknüpfen kann.

Der Stil spricht nicht jeden an, aber ich mag dieses komplett übertriebene Charakterdesign. Ich brauche meine Spiele nicht immer realistisch oder super-ernst, damit sie mir Spaß machen. Mir reicht auch einfach mal ein Metal-Fan mit Flammenwerfer-Mund, der seine Gegner per E-Gitarre vermöbelt.

Die anhaltenden technischen Probleme haben bei mir aber immer wieder für Frust gesorgt und den Spaß schnell in den Hintergrund gedrängt. Ich kann es mal hinnehmen, wenn ein oder zwei Lags passieren, aber gefühlt jede Auseinandersetzung ruckelt vor sich hin und Schläge gehen ins Leere. Es ist bedauerlich, dass ich trotz der kurzweiligen Unterhaltung das Spiel wegen der technischen Schnitzer lieber beiseite legen möchte.

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