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Fazit: Burnout Paradise Remastered im Test - Arcade-Flitzer (fast) ohne Schnitzer

Fazit der Redaktion

Tobias Veltin
@FrischerVeltin

Auch wenn ich Burnout Paradise als populärsten Vertreter der Reihe anerkenne, mag ich persönlich die "linearen" Vorgänger - also etwa Burnout 2, Burnout 3 und Burnout Revenge - immer noch lieber, weil ich deren Streckendesigns insgesamt für gelungener halte. Die offene Stadt in Paradise nutzt sich nach einiger Zeit durchaus ab, aber das ist eben meine persönliche Meinung. Spielmechanisch und vor allem in Sachen Suchtpotenzial lässt sich Burnout Paradise Remastered aber auch heutzutage absolut kein Vorwurf machen und vor allem kaum Alterserscheinungen anmerken. Das pfeilschnelle Raser-Gameplay ist nach wie vor exzellent, der Umfang dank aller enthaltenen DLCs groß, und beim Soundtrack gehen mir auch heute noch Ohren und Herz auf.

Nichtsdestotrotz hätte ich mir von einem Remaster eines so alten Spiels aber doch ein paar mehr grafische Anpassungen beziehungsweise ein richtiges Remake samt komplett neuer Optik gewünscht. Weil die technischen Überarbeitungen meiner Meinung nach aber ausbaufähig sind und es darüber hinaus keinerlei zusätzliche neue Goodies gibt, reicht es deswegen unter dem Strich immer noch zu einer sehr guten, aber eben keiner exzellenten Wertung mehr, wie noch vor zehn Jahren. Wer Paradise noch nicht kennt, darf gerne zugreifen, Kenner des Originals müssen Remastered aber nicht unbedingt besitzen.

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