Call of Duty: Mobile - So gelingt der Einstieg als PS4- und Xbox-Spieler [Anzeige]

Wer von seiner geliebten PlayStation oder Xbox auf ein mobiles Erlebnis umsteigen will, der hat mit Call of Duty: Mobile das ideale Spiel an der Hand. Der Einstieg ist für Konsolen-Spieler nämlich gar nicht so schwer – wenn ihr denn auf einige Dinge achtet.

von Sponsored Story ,
03.11.2020 16:45 Uhr

Der Umstieg von eurer PlayStation 4 oder eurer Xbox One auf eine mobile Plattform kann sich seltsam anfühlen. Wer will schon seine geliebten Konsolen gegen ein Smartphone oder Tablet mit viel kleinerem Bildschirm eintauschen? Dabei haben Mobile-Games einige Vorteile.

Ihr habt Bock auf einen guten Shooter, seid aber unterwegs und wollt eure PlayStation 4 oder Xbox One nicht mitnehmen? Die neuen Konsolen sind euch zu teuer? Dann ist Call of Duty: Mobile die perfekte Option.

Call of Duty: Mobile ist eines der besten Mobile-Games überhaupt und besticht mit starker Grafik und tollem Gameplay. Und das beste daran ist: Wer Call of Duty schon von der Konsole kennt, der kann auf viel Erfahrung zurückgreifen. Der Einstieg in CoD: Mobile geht kinderleicht.

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Holt euch jetzt Call of Duty: Mobile

Gemeinsamkeiten machen den Start leichter

Call of Duty: Mobile und die CoD-Teile, die für Konsolen veröffentlicht wurden, teilen sich etliche Gemeinsamkeiten. So sind viele Maps etwa in den Vorgängern bereits vertreten, es kommen bekannte Waffen wieder und sogar die Steuerung ist ähnlich.

Spielt ganz einfach mit Controller

Wie spiele ich mit Controller? Die Mobile-Version von Call of Duty unterstützt nativ Controller der PlayStation 4 und Xbox One. Am besten funktionieren die offiziellen Controller, wobei an der Unterstützung für weitere stets gearbeitet wird.

Es genügt eine Bluetooth-Verbindung mit eurem Mobilgerät, um CoD: Mobile mit dem Controller spielen zu können. Das Spiel erkennt die Eingabegeräte automatisch und ihr könnt sie sofort nutzen.

Das Standard-Layout ist dabei fast identisch. Wer es also bereits gewohnt ist, auf Konsolen einen Kill nach dem anderen zu holen, der sollte damit auch in Call of Duty: Mobile keine Probleme haben.

Worauf muss ich achten? Controller werden in CoD: Mobile nur in den Matches selbst erkannt und unterstützt. Durch die verschiedenen Menüs müsst ihr euch nach wie vor per Touch-Steuerung navigieren.

Außerdem erkennt das Spiel, wenn ihr mit dem Controller zockt und wirft euch dann mit anderen Controller-Spielern in die Lobby. Selbst, wenn nur einer eurer Freunde im Team ein Gamepad benutzt, werdet ihr den entsprechenden Lobbys zugeteilt.

Das Verhalten der Waffentypen könnt ihr in den Optionen einstellen. Das Verhalten der Waffentypen könnt ihr in den Optionen einstellen.

Nutzt euer Wissen aus CoD

Auf welches Wissen kann ich zurückgreifen? Die meisten Maps aus Call of Duty: Mobile kommen auch in anderen Teilen der Reihe vor. Nuketown etwa gab es bereits in Black Ops und Black Ops 4, King kennen einige von euch sicherlich aus Modern Warfare.

Das gleiche gilt für die Waffen aus der Mobile-Version. Viele der Knarren werdet ihr schon kennen, wenn auch unter anderem Namen. Die beliebte MP5 etwa ist als QQ9 im Spiel und berühmte Gewehre wie die M4 und die AK-47 fehlen natürlich auch nicht. Als Veteran von Call of Duty habt ihr damit gleich zwei riesige Vorteile:

  • Zum einen kennt ihr die Maps bereits und wisst, an welchen Ecken und Spots ihr aufpassen müsst oder Gegner überraschen könnt.
  • Zum anderen wisst ihr, welche Waffen euch gut liegen und wie ihr sie grundsätzlich spielt. Der Einsatz der verschiedenen Waffengattungen unterscheidet sich kaum bis gar nicht.

Außerdem besitzt Call of Duty: Mobile das Waffenschmied-Feature, das ebenfalls in Modern Warfare vertreten ist. Mit dem könnt ihr eure Waffen nach eurem Geschmack anpassen und wenn ihr bereits wisst, welche Werte für euren Spielstil besonders wichtig sind, könnt ihr euch schneller das passende Setup basteln.

Worauf muss ich achten? Auch, wenn die Maps und Waffen ähnlich aussehen, sind sie nicht vollständig identisch. Auf den Karten gibt es einige kleine Unterschiede, hier und da kann ein Baum oder ein Zaun fehlen, der sonst immer als euer Geheimversteck diente.

Für die Waffen gilt, dass sie eine etwas andere Balance haben. Wo Maschinenpistolen auf der Konsole eure Lieblingswaffen waren, könnten es in Call of Duty: Mobile vielleicht modifizierte Sturmgewehre oder sogar LMGs werden.

Grundsätzlich gilt: Nutzt eure Erfahrung aus den Vorgängern, aber verlasst euch nicht vollkommen auf euer Können. Ihr solltet immer daran denken, dass es ein anderes Spiel ist und euch darauf einlassen wollen.

Erfahrung mit Call of Duty hilft

Welche Erfahrung hilft mir? Wenn ihr bereits einige Runden in Call of Duty hinter euch habt, wisst ihr vermutlich in etwa, wie ihr am besten spielt. Das heißt: Welcher Spielstil am besten zu euch passt.

Dieses Wissen könnt ihr problemlos auf CoD: Mobile übertragen. Das ist schließlich ein waschechtes Call of Duty.

  • Seid ihr eher der flinke Angreifer, der Gegner aus der Flanke überrascht? Spielt im klassischen "Run&Gun"-Stil.
  • Beharkt ihr Gegner lieber aus der Entfernung? Greift zum Scharfschützengewehr.
  • Seid ihr eher defensiv und auf Ziele fixiert? Baut euch ein starkes Sturmgewehr oder LMG für die Verteidigung zusammen.

Es hilft euch vor allem, wenn ihr euch auf bestimmte Situationen schnell einstellen könnt. Das ist etwas, was ihr in der CoD-Reihe recht schnell lernt. Wenn ihr seht, welche Taktik der Gegner verfolgt, überlegt euch schnell einen Konter dazu. Erfahrung dient hier vor allem dazu, bereits die richtigen Konter-Strategien im Kopf zu haben.

Worauf muss ich achten? Auch, wenn sich CoD: Mobile sehr ähnlich spielt, gibt es doch einige Unterschiede. So spielt sich die Mobil-Version etwa rasanter und ist mehr auf Action aus. Gegner haben etwa immer ein rotes Licht an ihrer Schulter, sie können sich also nicht wirklich verstecken.

Camper und Spieler, die stillstehen, gibt es dadurch so gut wie nicht. Und wenn doch, dann sind sie meist leichte Ziele. Denkt daran, selbst immer in Bewegung zu bleiben und eure Umgebung im Blick zu haben. Nutzt dazu Tools wie euren Kompass und vor allem den Sound.

Unterschiede von Mobile und Konsole - Darauf müsst ihr achten

Obwohl Call of Duty: Mobile und die Konsolen-Versionen einige Ähnlichkeiten haben, ist nicht alles gleich. Es gibt einige Unterschiede, auf die ihr achten solltet, wenn ihr umsteigen möchtet.

Andere Einstellungen und Aim-Assist

Was ist anders? Die Einstellungen, die CoD: Mobile bietet, ermöglichen es euch, das Verhalten von vielen Spielinhalten zu verändern. Das fängt bei Grafik und Leistung an und geht bis hin zur Steuerung des Waffenfeuers.

Besonders diese Einstellungen sind wichtig, denn ihr könnt etwa steuern:

  • ob ihr beim Betätigen der Feuertaste bei bestimmten Waffen ins Visier geht oder sie aus der Hüfte abfeuert
  • ob ihr automatisch feuern wollt, wenn ihr einen Gegner ins Fadenkreuz bekommt, oder ob ihr den Abzug manuell betätigt

Womit die meisten von euch vertraut sein dürften, ist der Aim-Assist. Der hilft euch dabei, bei der Benutzung der Sticks besser auf dem Ziel zu bleiben. Call of Duty: Mobile bietet das ebenfalls.

Die QQ9 mit ihrem Schmelzpunkt-Skin im neuen Arsenal. Die QQ9 mit ihrem Schmelzpunkt-Skin im neuen Arsenal.

Allerdings ist die Steuerung eben nicht vollständig identisch, was euer Muskelgedächtnis durcheinander bringen kann.

Wie gehe ich damit um? Hier gilt: Gewöhnt euch an die neue Steuerung. Ihr könnt zwar auf eure Erfahrung mit den Mechaniken zurückgreifen und euch ableiten, was zu euch passt, aber ultimativ ist es doch ein anderes Erlebnis.

Am besten nutzt ihr die ersten Runden, um euch daran zu gewöhnen. Erlaubt euch vor allem Fehler und lernt aus diesen. Seid nicht sofort frustriert, wenn etwas nicht funktioniert. Das gehört alles zum Lernprozess dazu.

Kürzere Matches mit freier Kartenwahl

Was ist anders? In Call of Duty: Mobile sind die Spielrunden grundsätzlich kürzer, als ihr es gewohnt seid. Sie dauern nur knapp halb so lange und in etwa 5 Minuten könnt ihr, je nach Spielmodus, schon zum Sieg kommen.

Dabei erlaubt euch CoD: Mobile, euch die Map auszusuchen, die ihr spielen möchtet. Standardmäßig ist die zufällige Rotation aktiviert. Über die Option im Multiplayer könnt ihr allerdings explizit eine Map und sogar einen Spielmodus auswählen, sobald ihr höhere Stufen erreicht.

Wenn ihr also etwa nur Team Deathmatch, nur Domination oder nur die Map Nuketown spielen möchtet, könnt ihr das ganz einfach einstellen. Ihr kommt dann nur in Matches, die euren Kriterien entsprechen.

Die Map „King“ gibt es in Mobile und Modern Warfare. Die Map „King“ gibt es in Mobile und Modern Warfare.

Was nutzt mir das? Die kürzeren Runden sorgen insbesondere dafür, dass ihr einfach zwischendurch ein Spiel einschieben könnt. Ideal, wenn der Bus oder Zug mal wieder zu spät kommt. Da sich CoD: Mobile ohnehin rasanter spielt, passt das außerordentlich gut zu den kürzeren Runden.

Das hat auch Auswirkungen auf eure Scorestreaks, denn ihr macht zwar grundsätzlich weniger Kills in kürzerer Zeit, dafür bekommt ihr die meisten Streaks auch schon früher. Für die begehrte Atombombe etwa werden nur 20 Abschüsse benötigt.

Mit der Auswahl einer Map oder eines Spielmodus könnt ihr explizit trainieren, um die Karten kennenzulernen oder euch in den Modi zu verbessern. So findet ihr etwa schneller die wichtigen Spots auf einer Map, um Gegnern aufzulauern oder lernt die Punkte kennen, auf die ihr besonders gut aufpassen solltet, um nicht selbst überrascht zu werden.

Besondere Features in Call of Duty: Mobile

Mit dem großen Anniversary-Update zum Geburtstag von Call of Duty: Mobile sind etliche Neuerungen ins Spiel gekommen. Schicke neue Skins für Waffen und Charaktere erwarten euch, etwa im neuen Battle Pass, und im Der Club habt ihr die Möglichkeit, mit anderen Spielern Zeit zu verbringen, statt sie nur vor dem Lauf zu haben. Außerdem bekam das Battle Royale eine neue Map: Alcatraz.

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Socializing und Minigames im neuen Der Club

Was ist Der Club? Der neue Social Space erlaubt es euch, mit anderen Spielen zu interagieren und außerhalb der rasanten Matches von Call of Duty: Mobile Zeit zu verbringen. Im Vergleich zum sonstigen Gameplay geht es hier eher friedlich zu.

Neben den Spielern findet ihr hier auch einige legendäre NPCs aus der Geschichte von Call of Duty, wie den Operator Ghost, die euch mehr über die Story und Lore der Reihe erzählen. Bei DJ Reaper könnt ihr sogar Musikwünsche äußern, die dann im Club gespielt werden. Der Club selbst erinnert an den Stil des neuen Call of Duty: Black Ops Cold War.

Was kann ich im Der Club machen? Der Kern des Der Club sind die verschiedenen Minigames, die dort angeboten werden. Im Moment gibt es drei davon:

  • Darts
  • Kaboom
  • und das Messerspiel

Darts ist das klassische Kneipen-Spiel, bei dem ihr Pfeile auf eine Zielscheibe werfen müsst, um dafür Punkte zu erhalten. Die verschiedenen Ringe und Felder geben verschieden viele Punkte. Tipp: Das rote Feld im inneren Kreis der 20 gibt noch mehr Punkte als das Bullauge!

In Kaboom müsst ihr Dynamit fangen, das ein Bösewicht von einer Mauer fallen lässt, damit es nicht detoniert. Dabei fällt der Sprengstoff immer schneller und ihr müsst euch ranhalten, damit es nicht den Boden berührt.

Das Messerspiel kennt ihr vermutlich bereits von den ganz harten Kerlen: Ihr legt eure Hand mit gespreizten auf den Tisch und stecht mit dem Messer zu, sodass ihr die leeren Stellen zwischen den Fingern erwischt, statt die Finger selbst. Stecht ihr euch vor Ablauf der Zeit dreimal in die Hand, ist eure Runde vorbei.

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Ein wenig Wettbewerb gibt es aber trotzdem. Jedes Minispiel hat seine eigene Rangliste, in der ihr auf dem obersten Platz stehen könnt. Ein ganz klassischer Highscore, der zum Spielen ermutigt.

Für die Spiele erhaltet ihr Punkte, die ihr für Belohnungen wie Skins, Baupläne oder Waffenanhänger eintauschen könnt. Außerdem könnt ihr sie an der Anniversary Machine einsetzen, um mit etwas Glück noch mehr Punkte zu bekommen.

Im Der Club selbst sind übrigens etliche Easter Eggs versteckt. Habt ihr schon welche gefunden?

Wie komme ich rein? Der Eingang zum Der Club befindet sich direkt links von eurem Charakter im Hauptbildschirm. Tippt auf das große, leuchtende "M" und ihr kommt direkt in den Club. Dazu benötigt ihr allerdings Stufe 4.

Die neue Battle-Royale-Map: Alcatraz

Was ist das für eine Map? Alcatraz ist eine Gefängnisinsel und die zweite Map für das Battle Royale in Call of Duty: Mobile. Wer von euch bereits Call of Duty: Black Ops 4 gespielt hat, könnte die Map bereits kennen, denn sie feierte dort ihr Debüt.

Die Karte ist etwas kleiner als die Standard-Map des Battle Royale und die Anzahl der Teilnehmer ist auf zehn Squads zu vier Spielern begrenzt. Ihr werdet schneller und häufiger auf Action treffen, obwohl weniger Gegner unterwegs sind.

Was macht sie so besonders? Alcatraz bietet einige einzigartige Features, die ihr aus dem Battle Royale bisher so noch nicht kennt. Es beginnt etwa jeder Spieler mit einem zufälligen, seltenen Sturmgewehr oder einer Maschinenpistole.

Ein Tod ist auf Alcatraz nicht unbedingt endgültig. Ihr erhaltet bis zu fünf Wiedereinstiege nach dem Tod, solange der letzte Ring noch nicht erreicht und mindestens ein Teammitglied am Leben ist. Das gibt euch sechs Chancen auf einen Sieg!

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Außerdem findet ihr auf dem Boden, in den Airdrops und Kisten neben regulären Waffen auch ganze Klassen-Loadouts. Die sind aber nicht von euch vorgefertigt, wie in Isolated, sondern zufällig. Unter den Klassen sind:

  • Scout
  • Ninja
  • Medic
  • Defender
  • Smoke Bomber
  • Hacker

Eure Energie für den aktiven Skill wird dabei übernommen, sodass ihr problemlos im Match die Klasse wechseln könnt.

Tipps für den Einstieg

Wenn ihr bereits fit im Umgang mit dem Controller seid, bringt ihr eigentlich schon optimale Voraussetzungen mit, um Call of Duty: Mobile zu zocken. Zumindest, wenn ihr plant, es mit Gamepad zu spielen.

Wollt ihr lieber die Touch-Steuerung ausprobieren, dann werdet ihr aber ebenfalls feststellen, dass sich die nicht allzu sehr von Controllern unterscheidet. Achtet nur darauf, dass ihr immer genügend von eurem Bildschirm seht und darauf, dass ihr euch schnell genug umdrehen könnt.

Ansonsten gilt, dass ihr Call of Duty: Mobile trotz Erfahrung mit der CoD-Reihe als neues Spiel betrachten solltet. Erlaubt es euch selbst, die Steuerung neu zu lernen und euch an besondere Facetten davon zu gewöhnen. Wichtig ist nur: Probiert selbst aus, lernt und lasst euch nicht frustrieren. Verlasst euch nicht zur Gänze auf Tipps und Erfahrung. Call of Duty: Mobile ist kostenlos für Android und iOS, ihr könnt also direkt loslegen.

Holt euch jetzt Call of Duty: Mobile