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Seite 4: Cold Winter

Mächtig was los

In Cold Winter geht immer was auf dem Bildschirm ab. Egal, ob der Boden unter euren Füßen weg bricht oder ein kurzes Beben euer Hirn durchschüttelt, nur selten bewegt ihr euch auf sicherem Terrain. Das erzeugt zwar immer eine spannende Atmosphäre, macht euch aber das Zielen oft unnötig schwer. Obwohl bei Gegnerkontakt eine automatische Zielerfassung aktiviert wird, die einige Bewegungen »mitfährt«, heißt das noch lange nicht, dass jeder Schuss ein Treffer ist. Die Bewegungen des Sticks werden etwas zu zäh registriert. Besonders, wenn sich die Feinde rennend über den Schirm bewegen, werden Treffer leider oft zur Glückssache. Bei hohem Gegneraufkommen gerät das Geschehen auch häufig ins Ruckeln. Das gestaltet das Zielen natürlich noch etwas schwieriger. Am besten fahrt ihr deshalb mit der Strategie, euch hinter einer Deckung zu verschanzen, um einzelne Salven auf eure Feinde loszulassen. Die Präsentation von Cold Winter ist zwar insgesamt gut gelungen, sie ist aber zwischen Spiel und Zwischensequenzen schwankend: Die Level sehen insgesamt alle sehr ordentlich und hübsch aus, sonderlich atmosphärisch kommen sie aber nicht rüber. Die Physik-Engine lässt zwar Lampen durch die Luft schwingen, Schattenwürfe oder ähnliches kriegen eure Augen aber nicht zu sehen. Die Zwischensequenzen sind insgesamt ordentlich inszeniert, dafür schauen die Charaktermodelle zum Davonlaufen aus. Die richtige Sound-Untermalung ist bei einem Shooter mindestens so wichtig wie die Action auf dem Bildschirm. Während die Waffengeräusche alle authentisch klingen, fallen einige »Atmo-Sounds« weit zurück; wenn ihr eine Kiste zerschmettert, klingt das mehr nach einem zusammenfallenden Skelett. Ein besonderes Lob hat aber der Soundtrack verdient: Die Musikstücke untermalen jede Handlungssituation perfekt.

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