Fazit: D4: Dark Dreams Don’t Die im Test - Das Spiel, das Kult sein will

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Fazit der Redaktion

Dimitry Halley: Ein alter Freund hat mir mal gesagt: David Lynch-Filme schaut man am besten völlig übermüdet und im Vollrausch. Zehn Jahre später sagt mir Kollege Stange das Gleiche, während er mir bei D4 über die Schulter schaut. Allerdings liegt das in dem Fall nicht an der skurrilen Komplexität der Sache, sondern daran, dass das Episoden-Adventure im nüchternen Zustand einfach keinen Spaß macht - und es regt auch nicht zum Nachdenken an.

Ich bin ein großer Freund von surrealen Geschichten, die mich teils über Jahre nicht loslassen, und kann auch mit der einen oder anderen Trash-Perle etwas anfangen, aber D4 ist für mich bisher einfach nur ein enttäuschendes Spiel. Es wird wohl ähnlich polarisieren wie Deadly Premonition, weil viele Kritiker es für einen Genie-Streich halten werden. Dementsprechend mag ich mich mit einem Urteil in die Nesseln setzen, aber für mich fällt D4 schlicht durch. Weder hat es den absurden Trash-Faktor, über den man mit Freunden lachen kann, noch die surreale Tiefe, über die man diskutiert. Also werde ich am Ende wohl gar nicht darüber reden.

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