Daymare: 1998 - Ehemaliges Resident Evil-Fanprojekt erscheint auf PS4 & Xbox One

Für Daymare: 1998, das ehemalige Resident Evil 2 Fan-Remake, gibt es jetzt einen Releasetermin auf den Konsolen.

von Ann-Kathrin Kuhls,
09.02.2020 10:27 Uhr

Daymare: 1998 erscheint schon im April für PS4 und Xbox One. Daymare: 1998 erscheint schon im April für PS4 und Xbox One.

Daymare: 1998 erscheint schon am 28. April 2020 für PS4 und Xbox One, wie ein kürzlich hochgeladener Trailer jetzt verrät. Damit kommt der Horror-Shocker im gleichen Monat auf unsere Konsolen wie das Resident Evil 3-Remake.

Das ist vor allem deswegen ein kurioser Zufall, weil Daymare: 1998 ursprünglich als Projekt einiger Resident Evil-Fans entstand, die seit Jahren auf ein Remake des zweiten Teils gehofft und sich irgendwann entschieden hatten, einfach ihr eigenes zu entwickeln. Doch nachdem Daymare bereits angekündigt war, schob Capcom der Sache einen Riegel vor, in dem der Entwickler einfach sein eigenes Resi 2-Remake ankündigte und veröffentlichte.

Doch Invader Studios, das Studio hinter Daymare: 1998, ließ sich davon nicht beirren und entwickelte munter weiter, bis das Third Person Survival-Spiel 2019 für den PC erschien. Und obwohl Resident Evil 2 weiterhin eine offensichtliche Inspiration für den Titel blieb, liefert Daymare: 1998 genug eigene Impulse, um mehr als eine Resi 2-Kopie zu sein. Wie sich der Horrortitel auf PS4 und Xbox spielt, erfahren Fans ab dem 28. April (via gamingbolt).

Worum geht's in Daymare: 1998?

In Daymare: 1998 soll ein Expertenteam eigentlich einer Sicherheitslücke in einer geheimen Forschungsanlage auf den Grund gehen. Doch wie zu erwarten handelt es sich dabei nicht um eine Tür, die jemand vergessen hat zu schließen, sondern um ein Problem mit einer streng vertraulich gehaltenen Biowaffe.

Die Sache eskaliert, und wir finden uns in der Haut von gleich drei Protagonisten mitten in einem Albtraum wieder, in dem Menschen zu fleischfressenden Monstern werden. Um zu überleben, müssen wir uns nicht nur die Infizierten vom Leib halten, sondern auch herausfinden, was eigentlich schief gelaufen ist und wie wir die ganze Sache wieder in den Griff bekommen.


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