Destiny 2 - Bungie belohnt Spenden für Hurrikan Harvey-Initiative mit exklusivem Emblem

In Teilen der USA herrscht der Ausnahmezustand: Hurrikan Harvey bringt Zerstörung und Überschwemmungen. Bungie engagiert sich für die Betroffenen in Houston und sammelt Spenden im Tausch gegen ein exklusives Destiny 2-Emblem.

von David Molke,
31.08.2017 11:55 Uhr

Die Destiny 2-Macher Bungie sammeln Spenden für die Betroffenen von Hurrikan Harvey in den USA. Die Destiny 2-Macher Bungie sammeln Spenden für die Betroffenen von Hurrikan Harvey in den USA.

Im mittleren Süden der USA dauert die Notlage an: Hurrikan Harvey flaut zwar langsam ab, hinterlässt aber massenhaft Sturmschäden und Überschwemmungen. Besonders stark betroffen sind Texas und Louisiana. In Houston regnet es zwar nicht mehr, die Betroffenen benötigen aber trotzdem noch jede Hilfe, die sie kriegen können.

Die Destiny 2-Entwickler Bungie haben sich eine Möglichkeit ausgedacht, wie sie ihre Fans zu Spenden animieren können und bieten einen Anstecker samt exklusivem Ingame-Emblem an – der Erlös der Verkäufe soll über die Bungie Foundation und die Non-Profit-Hilfsorganisation Direct Reliefan die betroffenen Bürger von Houston gehen.

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Die Anstecker mit den Emblem-Codes sind nur begrenzt verfügbar, weitere werden offenbar aber nachproduziert. Sollten sie gerade ausverkauft oder derartige Anstecker und Ingame-Verzierungen einfach nicht euer Ding sein, erinnert Bungie daran, dass ihr auch direkt spenden könnt:

"Selbstverständlich gibt es viele andere Wege, sich zu engagieren. Auch wenn ein Anstecker oder Emblem nicht dein Ding sein sollte, bitten wir dringend darum, denjenigen auf deine eigene Art und Weise zu helfen, die der Hurrikan Harvey getroffen hat. Bring dich ein. Spende an eine Wohltätigkeitsorganisation deiner Wahl. Hilf dabei, es allen weiterzusagen und unterstütz die, die helfen, wo sie nur können."

Die Bungie Foundation unterstützt nicht zum ersten Mal von Katastrophen Betroffene: 2015 sollen insgesamt über 1 Million US-Dollar für Erdbeben-Opfer in Nepal zusammengekommen sein. Wo wir gerade schon dabei sind und ihr hoffentlich die Sprendierhosen anhabt: In Nepal und einigen anderen asiatischen Ländern leiden die Menschen aktuell ebenfalls unter schweren Überschwemmungen.

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