Seite 2: Diablo 3: Reaper of Souls - Kreuzzug in die Zukunft

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Schlüssel zum Beuteglück

Belohnt werden fleißige Abenteurer aber nicht nur mit zu ihrer Charakterklasse passender Ausrüstung, hie und da wird auch ein 'Rift Key' aus den Hinterlassenschaften eines besiegten Bosses gepickt. Mit so einem Schlüssel lässt sich einmalig ein Portal zu einem 'Nephalem Rift' öffnen: In diesen Parallelwelten, die den Namen der ersten Menschen von Sanktuario tragen, spielt der Zufall erneut und eine noch gewichtigere Rolle.

»Hier werden alle Regeln gebrochen«, sagt Jesse McCree. Der Spieler begibt sich in Dungeons, die zwischen einer und zehn Etagen unter die Erde führen, die willkürlich aus Höhlenteilen unterschiedlicher Akte konstruiert sind, die beliebige Kreaturen beherbergen, und in denen Endmonster besiegt werden müssen, die zufällige Boss-Fähigkeiten besitzen. Der Lohn für die Reise ins Ungewisse: Brauchbare Beute, natürlich.

Als Beute für erledigte Missionen im Abenteuer-Modus winken Schlüssel, die den einmaligen Zugang zu den Zufalls-Dungeons der Nephalem Rifts erlauben. Als Beute für erledigte Missionen im Abenteuer-Modus winken Schlüssel, die den einmaligen Zugang zu den Zufalls-Dungeons der Nephalem Rifts erlauben.

Aber es gibt abseits von Smart Loot noch ein paar andere Gründe, als Action-RPG-Fan dem unbestimmten Veröffentlichungstermin (If it's done, 2014-Edition) von Reaper of Souls entgegenzufiebern. Obwohl die Blizzcon-Demo in puncto Story das wiederholt, was wir bereits auf der Gamescom erleben durften, bestärkt das erneute Ausprobieren den Wunsch, endlich mit dem Kreuzritter losziehen zu dürfen.

Der Kreuzritter ist der Nachfolger des Paladins aus Diablo 2. Seine Fertigkeiten erlauben ihm zu tanken, zu heilen und kräftig zuzuschlagen. Der Kreuzritter ist der Nachfolger des Paladins aus Diablo 2. Seine Fertigkeiten erlauben ihm zu tanken, zu heilen und kräftig zuzuschlagen.

Mit Wucht pflügt der neue Held durch seine geisterhaften Gegner, rammt sie mit seinem Schild, pflügt für einen kurzen Augenblick auf einem Feuerross durch die feindlichen Linien und kann trotz seiner Ausrichtung als Nahkämpfer dank der Zorn-getriebenen Himmelsfaust-Attacke auch mittelferne Feinde in einem Blitzgewitter vernichten.

Und auch die drei neuen Zonen des fünften Akts schüren unsere Neugier und Vorfreude: Nach dem Kampf gegen Geister und Skelette in den Straßen von Westmarch werden die dem Maximallevel 70 zustrebenden Helden in die Bloodmarsh entlassen - eine ebenfalls zufällig entworfene, offene Welt, in der neuartige Sumpfmonster ihr Unwesen treiben. Zuletzt geht es nach Pandemonium, dem Schauplatz der ewigen Schlacht zwischen Engeln und Dämonen, wo in einer verwinkelten Festung die (hoffentlich) letzten Gefechte gegen Mathael und seine Schergen stattfinden.

Video starten 2:37 Diablo 3: Reaper of Souls - Angespielt-Fazit von der Blizzcon

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