Elden Ring: Wohin zuerst? Die wichtigsten Orte auf der Map zum Start

Falls ihr euch zu Spielbeginn mit der Orientierung in der riesigen offenen Spielwelt überfordert fühlt, geben wir euch Starthilfe.

In der offenen Spielwelt von Elden Ring könnt ihr euch - gerade am Anfang - schnell mal überfordert fühlen. In der offenen Spielwelt von Elden Ring könnt ihr euch - gerade am Anfang - schnell mal überfordert fühlen.

Im Gegensatz zur Dark Souls-Reihe mit ihren mehr schlauchartigen Arealen und Engpässen, schickt uns Elden Ring in eine riesige Open World. Diese begeistert, kann aber – besonders zu Beginn – auch erschlagend wirken. Falls ihr Probleme damit habt, euch zurecht zu finden und einfach nicht wisst, wo ihr eure Reise beginnen solltet, weisen wir euch den Weg. 

Zentrum von Limgrave erkunden

Betretet ihr die offene Spielwelt, so befindet ihr euch zunächst in der Region Limgrave. Im Norden liegt Schloss Sturmschleier, wo ihr euch dem ersten von sechs Halbgöttern stellen müsst, um schließlich Eldenfürstin oder Eldenfürst zu werden. Bewacht wird die Festung jedoch von einem weiteren Endgegner, den ihr zwingend besiegen müsst, um überhaupt zum Halbgott vorgelassen zu werden. 

Erkundet zuerst die Region: Es ist nicht ratsam, euch schnurstracks zum Schloss aufzumachen. Erstens werdet ihr euch dort vermutlich schwertun, wenn ihr nicht vorher die Mechaniken übt, Items sammelt und levelt, zweitens entgeht euch dabei viel vom Zauber der offenen Spielwelt. Zunächst solltet ihr euch richtig gut im Zentrum von Limgrave umsehen. 

In der Spielwelt findet ihr viel Nützliches, um euch besser für die Engegnerkämpfe zu rüsten. In der Spielwelt findet ihr viel Nützliches, um euch besser für die Engegnerkämpfe zu rüsten.

Auf der Karte könnt ihr sämtliche Strukturen – wie einzelne Gebäude und Ruinen – ausmachen. Ein Abstecher zu diesen Orten lohnt meist. Stellt euch dabei den Gegnergruppen, die ihr in freiem Feld trefft, wie zum Beispiel den Soldaten in den Ruinen vor dem Tor.

Ihr könnt euch zudem an härteren Gegnern, wie den Riesentrollen bei der Hütte am Sturmhügel versuchen, oder euch Minibossen wie dem Drachen im Agheel-See stellen. 

Besonders viele Minibosse sowie gute Items findet ihr aber nicht nur auf der grünen Wiese, sondern vor allem in den zahlreichen Dungeons. Schaut euch in der Nähe der Kirche von Elleh nach Höhlen um. 

Hier geht es zu unserer thematisch geordneten Übersicht über all unsere Elden Ring-Guides:

Vom Süden in den Norden

Habt ihr euch im Zentrum von Limgrave, also etwa zwischen der Hütte am Sturmhügel und den Ruinen an der Küste umgesehen, so kann es sinnvoll sein, zunächst den Süden zu erkunden, bevor ihr Schloss Sturmschleier stürmt. 

Hier findet ihr unter anderem Schloss Morne, bei dem euch ein weiterer Miniboss erwartet. Wie schon im zentralen Bereich von Limgrave sind hier außerdem jede Menge Geheimnisse und weitere Dungeons versteckt.

In Dungeons könnt ihr euch an Minibossen erproben und jede Menge nützliche Items finden. In Dungeons könnt ihr euch an Minibossen erproben und jede Menge nützliche Items finden.

Schloss Sturmschleier und der weitere Weg: Habt ihr alles südlich von Schloss Sturmschleier abgeklappert, so macht es Sinn, sich nun schlussendlich den beiden Endgegnern in der Festung zu stellen. Habt ihr diese besiegt, so empfehlen wir euch, weiter gen Norden zu ziehen. Dort erwartet euch ein Gebiet namens Liurnia, in dem ihr eure Reise gut fortsetzen könnt. In diesem Artikel findet ihr übrigens eine hochauflösende Karte mit allen Graces.

Das ist die Reihenfolge, die wir euch empfehlen:

  • Zentrum von Limgrave: Open World erkunden
  • Zentrum von Limgrave: Dungeons erkunden
  • Süden von Limgrave: Open World erkunden
  • Süden von Limgrave: Schlösser und Dungeons erkunden
  • Schloss Sturmschleier
  • Weiter nach Liurnia

Verfolgt hier denselben Ansatz: Sucht nach markanten Punkten auf der Karte, absolviert Dungeons und Gegnertrupps und widmet euch dann dem Haupt-Boss. Sprecht unbedingt mit jedem NPC und hört genau auf ihre Tipps. Sie geben euch oft wertvolle Anhaltspunkte, wo ihr auf neue Herausforderungen trefft. Landet ihr in einem Gebiet, in dem die Gegner viel zu stark für euch sind, seid ihr dort vermutlich vorerst noch falsch. 

Freut ihr euch auf die Open World von Elden Ring oder habt ihr Bedenken bei diesem Konzept?

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