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Fazit: F1 2015 im Test - Auf halber Strecke liegen geblieben

Fazit der Redaktion

Tobias Veltin: Ich hatte von F1 2015 einiges erwartet - und bleibe etwas enttäuscht zurück. Ja, es ist - auch mangels Alternativen - immer noch das beste F1-Spiel auf dem Markt und die Rennen machen nicht zuletzt dank der tollen Fahrphysik und den meist gut agierenden Computergegnern eine Menge Spaß. Dennoch habe ich den Eindruck, dass gerade nach dem »Füller« F1 2014 viel mehr möglich gewesen wäre. Die zusammengedampfte Modusauswahl verstehe ich ebenso wenig wie das gestrichene Safety-Car - das riecht doch wieder nach Update-Titeln in den nächsten Jahren!

Und das teilweise schon frustige Strafensystem ist so inkonsequent umgesetzt, dass es mir beim Test das ein oder andere graue Haar beschert hat. Immerhin ist die technische Entwicklung dank der neuen Engine ein Schritt in die richtige Richtung, auf die Codemasters aufbauen kann - und wohl auch wird. Ein gutes Rennspiel ist F1 2015 also in jedem Fall, die erhoffte Serienevolution ist es aber definitiv nicht geworden.

Heiko Klinge: Zugegeben: Ich bin generell kein großer Formel-1-Fan. Mir fehlt es hier an Überholmanövern und intensiven Zweikämpfen. Aber wenn man schon ein offizielles Formel-1-Spiel verkaufen möchte, dann hat man auch ein authentisches Formel-1-Erlebnis zu liefern! Codemasters gelingt das zum wiederholten Mal nur ansatzweise. Zur Formel 1 gehören einfach ein nachvollziehbares Strafensystem und ein Safety Car. Bei Fifa kommt doch auch niemand auf den Gedanken, den Schiedsrichter wegzulassen

Lässt man die Zugkraft der Formel-1-Lizenz beiseite, bleibt ein zwar unterhaltsames, aber viel zu umfangarmes Rennspiel, das weder Arcade- noch Simulationsfans wirklich zufrieden stellt, weil es sich genau zwischen die Stühle setzt. Mir will vor allem nicht in den Kopf, wieso ich bei den Optionen so wenig Handelsspielraum habe. Project Cars hat doch gerade erst gezeigt, wie sehr ein Racer davon profitiert, wenn es dem Spieler die volle Entscheidungshoheit überlässt. Und deshalb gibt's außer der offiziellen Lizenz eigentlich auch keinen Grund, von Project Cars auf Formel 1 2015 zu wechseln.

3 von 4

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