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Seite 5: Far Cry Instincts

Das perfekte Paradies?

Die detaillierten Charaktermodelle der Gegner sind zwar durchaus gelungen, können aber nicht mit Krachern wie Riddick oder Halo 2 mithalten. Screen: XBOX Die detaillierten Charaktermodelle der Gegner sind zwar durchaus gelungen, können aber nicht mit Krachern wie Riddick oder Halo 2 mithalten. Screen: XBOX

Far Cry Instincts gehört in optischer Hinsicht zur ersten Garnitur der Xbox- Spiele. Die Inselwelt punktet nicht nur durch abwechslungsreiche Texturen, hübsche (leider nicht animierte) Wasserflächen und eine hohe Sichtweite, sondern auch durch eine stimmungsvolle Beleuchtung und nette Kleinigkeiten wie Weichzeichner- Optik, Hitzeflimmern oder herumfliegende Insekten. Die Geschichte von Far Cry Instincts findet zu circa 70 Prozent unter freiem Himmel statt, die Innenabschnitte sind optisch ebenfalls gut gelungen. Wenn ihr im flackernden Licht durch die mit Bump-Mapping versehenen Gänge der Mine schleicht, werden Erinnerungen an Doom 3 geweckt. Auch schön anzusehen ist der »Geruchs- Effekt«, bei dem die Feinde von Flammen umgeben sind und bunte Spuren hinter sich herziehen. Die Gegner können sich mit ihren detailliert dargestellten Körpern und guten Animationen ebenfalls sehen lassen. Leider hat die hübsche Optik einige Nachteile. Details werden oft sehr spät eingeblendet; so kann man beispielsweise das Gras buchstäblich wachsen sehen und erkennen, wann Texturen »scharfgezogen« werden. Wenn besonders viel auf dem Bildschirm abgeht, tritt Instincts zusätzlich auf die Geschwindigkeitsbremse. Deutlich sichtbares »Aufploppen« von Bäumen oder ganzer Grafikteile trübt den optischen Genuss, ebenso wie Probleme mit der horizontalen Zeilendarstellung (Tearing). Der Dolby- Digital-Sound ist gut, erreicht allerdings nicht die Klangreinheit und Direktionalität der Halo 2-Soundkulisse, dafür ist die deutsche Synchro hervorragend produziert.

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