Seite 2: Far Cry Vengeance

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Verborgene Talente?

Wer fleißig Nüsse knackt und die Machete schwingt, füllt Jacks »Predatorin«-Vorrat auf. Habt ihr genug davon gesammelt, flitzt Mr. Carver auf Knopfdruck mit erhöhter Geschwindigkeit durch den Busch, zerschnetzelt Gegner mit dem »Wilden Angriff« und lernt, Feinde im Dunkeln zu erspähen. Trotz dieser vielen Aktionsmöglichkeiten ist es den Entwicklern nicht gelungen, die »Anschleichen, Beobachten, Zuschlagen«-Spielstruktur der anderen Versionen auf Nintendos Wii zu transportieren. Vengeance spielt sich dank dümmlicher Gegner mit Reaktionsdefiziten wie eine interaktive Ballerbude. Ihr tobt auf die Bösewichte zu, knipst einen nach dem anderen aus und ärgert euch über die sich ständig wiederholenden Sprachsamples. Im Gegensatz zu der guten Idee, die Kamera auf Knopfdruck zu fixieren (wodurch das Zielen vereinfacht wird), haben sich einige merkwürdige Ideen ins Bedienungskonzept geschlichen. Den Nunchuk im Feuergefecht auf und ab zu bewegen, um zu springen, lässt sich dabei noch verschmerzen, die Zoom-Funktion hingegen nicht. Um einen angepeilten Gegner zu vergrößern oder ein Zielfernrohr zu benutzen, muss die Fernbedienung schnell vor- und zurückbewegt werden, wodurch man das angepeilte Ziel garantiert aus dem Auge verliert.

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