Fazit: Felix the Reaper - Spiel mir das Lied vom Tod (im Außendienst)

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Fazit der Redaktion

Ann-Kathrin Kuhls
(@casual_kuhls)

Felix hat sich mitten in mein Herz getanzt. Ich könnte dem kleinen, knubbeligen Sensenmann ewig dabei zugucken, wie er zu grooviger Musik über das Spielfeld tanzt und einem Menschen nach dem anderen das Licht auspustet. Mit seiner schwarzen Weste und der roten Krawatte sieht er dabei beinahe aus wie Hitman, ist jedoch trotz fehlendem Gesicht erheblich ausdrucksstärker als Agent 47.

Zu diesem grundsympathischen Hauptcharakter, der in seinen Missionsunterlagen Gedichte an seine große Liebe versteckt, kommen Rätsel, die sich wirklich gewaschen haben. Macht euch bereit, so viel von eurem Gehirn zu nutzen wie möglich. Aber die Puzzles sind nicht nur herausfordernd, ihre Auflösung ist außerdem wirklich lustig, was mich persönlich total abgeholt hat.

Einziges Haar in der Suppe ist tatsächlich die Kamera, die mich beizeiten völlig wahnsinnig gemacht hat. Wer jedoch Rätsel mag und so wie ich einen Hang zu schwarzem Humor hat, dem kann ich Felix the Reaper nur ans Herz legen.

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