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Seite 2: Fight Night Round 4 im Test - Review für PlayStation 3

Fast wie im Fernsehen

Damit sich die Spieler nicht feige hinter der Deckung verstecken, weicht der Schutz nach und nach auf. Damit sich die Spieler nicht feige hinter der Deckung verstecken, weicht der Schutz nach und nach auf.

Den größten Sprung macht Fight Night Round 4 aber dank neuer Ingame-Engine bei Realismus und Spielbarkeit: Alle Aktionen basieren auf realer Physik und aufwändigem Motion-Capturing, was sich in unglaublich dynamischen und abwechslungsreichen Kämpfen äußert. Egal, ob ihr euch im Karriere-Modus durch die verschiedenen Gewichtsklassen nach oben kämpft oder euch in Einzelmatches mit ausgebufften CPU-Gegnern oder einem menschlichen Mitspieler messt, die Kämpfe sind so dramatisch wie unterhaltsam. Mittels der intuitiven Steuerung könnt ihr gezielt jede Aktion ausführen, die der Boxsport hergibt: Hohe und tiefe Schläge, Blöcke und Ausweichen, Herumtänzeln um euren Gegner, Klammern, blitzschnelle Konter und sogar verbotene Tiefschläge – alles ist möglich und wirkt in Bewegung wie in einer Fernsehübertragung.

Das im Vergleich zum Vorgänger erhöhte Spieltempo macht sich bezahlt; träge Duelle gehören endgültig der Vergangenheit an. Während ihr mit dem linken Analog-Stick euren Boxer bewegt, schlagt ihr mit dem rechten zu. Je nachdem, in welche Richtung ihr den Schlag-Stick drückt, fällt eure Aktion anders aus. Mit der Kombination »L1 + rechter Stick« weicht ihr gegnerischen Schlägen aus, per R1 und gleichzeitigem Stick-Einsatz blockt ihr. Besonders effektiv ist wie beim Vorgänger der so genannte »Haymaker«: Drückt R2 und bewegt den rechten Stick kreisförmig von unten nach oben, um zwar für kurze Zeit eure Deckung aufzugeben, dafür mit einer Mordswucht zuzuschlagen. Haut es euch selbst mal zu Boden, kommt ein neues Minigame zum Einsatz, das sich allerdings etwas umständlich spielt: Schwenkt den linken Analog-Stick hin- und her, bis ihr die Mitte erreicht habt, und drückt dann den rechten Knüppel schnell oben, um wieder aufzustehen. Nach jeder Runde übernehmt ihr die Rolle des Trainers und entscheidet, ob ihr Lebensenergie, Ausdauer oder Verletzungen – die drei Balken, die auch während eines Fights ständig eingeblendet werden – behandeln wollt. Den Online-Modus konnten wir mit unserer Testversion leider nicht ausprobieren, dank Weltmeisterschafts-Modus verspricht er aber spannende Multiplayer-Matches.

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