Der Entwickler des ungewöhnlichen Horror-Tippspiels Final Sentence rät Spielern aktuell tatsächlich davon ab, sein eigenes Spiel zu kaufen. Zumindest noch für ein paar Tage.
Der Grund dafür ist allerdings wirklich sympathisch.
“Hebt euch das Geld lieber für Kaffee auf”
In einem Beitrag auf Steam erklärt Entwickler Button Mash, dass Final Sentence schon bald im Sale landen wird. Deshalb sollen interessierte Spieler lieber noch kurz warten und ein paar Euro sparen.
Hebt euch das Geld lieber für einen Kaffee oder einen Druckluftreiniger für eure Tastatur auf.
Eine überraschend ehrliche Ansage, die auf Reddit inzwischen ziemlich gefeiert wird. Dort bezeichnen manche Nutzer den Beitrag sogar als “das Netteste, das sie je auf Steam gesehen haben.“
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Battle Royale an der Schreibmaschine: In Final Sentence müsst ihr schnell tippen, denn wer zu langsam ist, stirbt
Ganz uneigennützig dürfte der Hinweis allerdings nicht sein. Steam-Sales sorgen oft für deutlich höhere Spielerzahlen und gerade Final Sentence profitiert von einem aktiven Online-Modus.
Tippen unter Druck
Das Spiel selbst wurde in den letzten Monaten vor allem durch Clips auf Social Media bekannt. Final Sentence kombiniert klassische Tippübungen mit einer Horror-Präsentation, die wie eine Mischung aus Squid Game und russischem Roulette wirkt.
Wer zu langsam tippt oder zu viele Fehler macht, bekommt einen Revolver an den Kopf gehalten. Noch mehr Fehler und es ist vorbei. Quasi ein Battle-Royal an der Schreibmaschine.
Trotz des eher absurden Konzepts scheint das Spiel ziemlich gut anzukommen. Seit dem Release im April sammelte Final Sentence bereits hunderte “Sehr positiv“-Reviews auf Steam.
Falls ihr also einmal reinschauen wollt, dann ist der Sale demnächst vielleicht eure Chance eure Tipp-Fähigkeiten unter Beweis zu stellen.
Würdet ihr so einem Entwickler eher ein Spiel kaufen?
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