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Futurama im Test

GamePro schlüpft in die Blechhaut von Kultmaschine Bender - jetzt könnt ihr uns alle mal an unseren blanken Metallhintern lecken!

16.09.2003 16:47 Uhr

Werbetexter des 3. Jahrtausends nehmen kein Blatt vor den Mund: »Auf die gute, alte Art ausgeschieden« lautet der brutal ehrliche Slogan für Slurm, das Kultgetränk der Zukunft. Doch nicht nur das rosafarbene Wurmsekret wird auf diese unappetitliche Art produziert, sondern wohl auch die meisten Videospiele, für die die Zeichentrick-Figuren des Simpsons-Schöpfers Matt Groening als Vorlage herhalten mussten - anders lässt sich die miserable Qualität von Machwerken wie Simpsons Wrestling (PSone) oder Simpsons Skateboarding (PS2) nicht erklären. Ist das Spiel zur Futurama-Serie eine Ausnahme oder ein weiterer Fall für das Software-Nachttöpfchen?

Ein erstklassiges Software-Sekret?

Der Volltrottel Fry hat tatsächlich den passenden Antrieb für das Raumschiff organisiert. (Screen: PLAYSTATION 2)Der Volltrottel Fry hat tatsächlich den passenden Antrieb für das Raumschiff organisiert. (Screen: PLAYSTATION 2)

Die Story des Titels spiegelt den ganz alltäglichen Wahnsinn um die Belegschaft von Planet Express, einem Kurierdienst aus dem Amerika des 31. Jahrhunderts, wieder: Fry, Bender und Leela nehmen den Kampf gegen die finstere Mom auf - die weibliche Mischung aus Monty Burns und Darth Vader überschwemmt die Erde mit ihrer Armee von schwebenden Robotern. Die Geschichte wird in Zwischensequenzen weitererzählt, die zusammen eine komplette Folge der Serie ergeben. Dabei haben die Entwickler von UDS den abgefahrenen Stil der TV-Vorlage exakt getroffen: Benders zynische Kommentare und Frys schamlose Dummheit zünden auch auf der Konsole. Grafisch ist das Ganze in Cel-Shading-Look verpackt. Bis auf einige Ruckler geht die Comic-Optik in Ordnung. Die Sprachausgabe mit den deutschen Originalsprechern rundet den guten Eindruck in Sachen Präsentation ab (Kenner ziehen die gelungenere englische Originalversion vor). Nimmt man jedoch das erste Mal den Controller in die Hand, folgt die Ernüchterung…

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