Fazit: Game of Thrones – Episode 1: Iron from Ice im Test - Das Spiel ohne Spiel

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Fazit der Redaktion

Benjamin Danneberg: Dieses Spiel - oder was auch immer es eigentlich ist, ich bin mir da nämlich wirklich unsicher - ist eigentlich kein Spiel, auch wenn ich vereinzelt mal was anklicken kann. Die Storyline ist vorgegeben und durch unsere Entscheidungen nicht veränderbar. Werden die Auswirkungen in späteren Episoden zu sehen sein? Ich weiß es nicht, aber ich bezweifle es. Soweit, so typisch Telltale. Sie tun das, was sie am besten können: grafisch ausnehmend hübsch untermalte Geschichten erzählen. Sie präsentieren mir eine ganz hervorragende Geschichte im Game-of-Thrones-Universum mit großartigen Dialogen, von denen sich diverse Spiele eine dicke Scheibe abschneiden können.

Dann noch ein bisschen Interaktivität draufgepappt und schon ist das ... ähem ... Spiel fertig. Aber ist das wirklich noch ein Spiel? Kann ich dieses Spiel so bewerten, wie ich es bei einem anderen Rollenspiel mit vielen verschiedenen Spielmechaniken tun kann? Und wenn ja, welche Maßstäbe setze ich dabei an? Darüber müssen wir reden. Wer ausgefeilte Spielmechaniken erwartet ... naja, Sie wissen schon: Bitte weitergehen, hier gibt's nichts zu sehen. Wer Game of Thrones liebt, auf Geschichten abfährt und einigermaßen Englisch versteht, der kann und sollte zugreifen. Denn Iron from Ice ist der Auftakt einer Erzählung, die - wenn sie das Niveau hält und vielleicht sogar noch steigert - sich weder vor der Serie noch vor den Büchern verstecken muss. Ein größeres Kompliment kann man Telltale eigentlich kaum machen.

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