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Gears of War 2 im Test - Review für Xbox 360

Bigger, Better, more Badass! Wird Microsofts Xbox 360-Shooter den selbst gestellten Ansprüchen gerecht? Ja! Mehr dazu im Test.

von Henry Ernst,
04.11.2008 17:43 Uhr

Achtung: Dieser Test bezieht sich ausschließlich auf den Einzelspieler-Modus von Gears of War 2 für die Xbox 360. Wir haben uns bemüht, im Text so wenig wie möglich von der Handlung und den Schauplätzen zu verraten, um euch keine der zahlreichen Überraschungen, die Gears of War 2 in petto hat, vorwegzunehmen.

Nach dem Ende des ersten Gears of War-Abenteuers hat sich die Lage auf dem Planeten Sera nicht wirklich verbessert. Die kümmerlichen Reste der Menschheit haben sich in der letzten sicheren Stadt Jacinto verschanzt und versuchen, den immer heftiger werdenden Angriffen der bösen Locust zu widerstehen. Seit ihrem ersten Auftauchen haben die unterirdisch lebenden Kreaturen in ihrem Bestreben, die Alleinherrschaft auf dem Planeten Sera zu übernehmen, nicht nachgelassen. Im Gegenteil: Mithilfe einer neuen Geheimwaffe sind die blassen Biester sogar in der Lage, ganze Städte verschwinden zu lassen. Ihr nächstes Ziel ist, wie könnte es anders sein, der letzte Unterschlupf der Menschen. Natürlich sind die in die Enge getriebenen Homo sapiens nicht bereit, sich von den Locust ausradieren zu lassen und arbeiten ihrerseits an einem Plan, um den Krieg zu beenden und die Locust zu vernichten.

Das Herz der Finsternis

Der Schlüssel zum endgültigen Sieg der Menschen sind die sogenannten Grind-Lifts. Das sind bemannte Stahlzylinder, die sich durch Felsen und Gesteinsschichten fräsen können und den Krieg dorthin tragen sollen, wo die Bösewichte am wenigsten mit einem Angriff rechnen: ins Herz des Planeten, direkt in die Brutstätten der Locust. In dem in fünf Akte unterteilten Abenteuer übernehmt ihr die Rolle des muskelbepackten Supersoldaten Markus Fenix. Ausgestattet mit einer generell finsteren Einstellung zu unterirdischen Lebensformen und seinem multifunktionalen Lancer-Gewehr, lotst ihr den Muskelprotz in der Verfolgerperspektive durch vom Krieg gezeichnete Ruinen, beeindruckende Höhlensysteme und verlassene Forschungslabore. Obwohl Marcus fast ständig von seinen Teamkameraden begleitet wird, habt ihr keine Möglichkeit, den anderen Muskelprotzen Anweisungen zu geben. Glücklicherweise verhalten sich die CPU-Kämpfer einigermaßen clever und sind immer dann zur Stelle, wenn ihr sie braucht. Damit ihr in jeder Situation das passende Werkzeug parat habt, schleppt Markus vier unterschiedliche Waffen (Maschinengewehre, Pistolen, Granatwerfer, Granaten, Mörser, Bogen, Flammenwerfer, Miniguns etc.), die über das Digikreuz herausgekramt werden, mit sich herum. Da ihr die Flinten jederzeit gegen herumliegende Waffen von Gegnern und Verbündeten eintauschen könnt, lässt sich Marcus’ Bewaffnung perfekt den verschiedenen Herausforderungen im Spiel anpassen. Diese Flexibilität ist auch dringend nötig, denn die blassen Aggressoren sind den Menschen nicht nur zahlenmäßig überlegen, sondern haben seit ihrem letzten Kampfeinsatz einiges dazugelernt.

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