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Fazit: Injustice 2 im Test - Kneipenschlägerei der Superlative

Fazit der Redaktion


Michael Cherdchupan
@the_whispering

Mittlerweile habe ich schon viele Comicverfilmungen gesehen, und egal wie viel Mühe sich die Filmemacher bei dem Aufbau einer fantastischen Welt gegeben haben: Die Geschichten münden immer in einem heftigen Showdown der Superlative, wo sich Superhelden und Superschurken gegenseitig gründlich die Fresse polieren. Injustice 2 blendet das ganze Gerede um den heißen Brei fast komplett aus und kommt gleich zur Sache. Das macht sofort Spaß und ich bin aus dem Lachen nicht mehr herausgekommen, weil alles so herrlich übertrieben dargestellt wird. Dass ich während des Spielens so manchen Charakter liebgewonnen habe, obwohl ich selbst kein Leser von Comics bin, hat mich ziemlich überrascht. Allein die stylischen Signature-Moves am Ende eines gewonnenen Kampfes sind schlichtweg der Hammer!

Zudem hat Netherrealm Studios hat ein eigenes, sehr kreatives Kampfsystem geschaffen, dass sich hervorhebt und auch für Einsteiger eignet. So kann ich auch gegen Freunde spielen, die nicht ganz so geübt in Prügelspielen sind. Und das ist eine Menge wert.

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