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Fazit: Killing Floor 2 im Test - Kein Spiel für Veganer

Fazit der Redaktion

Sascha Penzhorn
@GamePro_de


Wenn sich meine Zockergruppe an den Wochenenden trifft, sind wir manchmal einfach zu viele für einen Heist in GTA oder ein paar Runden Warframe. Da ist der 6er-Koop in Killing Floor 2 ideal. In unserer eingespielten Gruppe weiß jeder, was er zu tun hat und so macht das Gemetzel richtig Laune. Solo wird mir das Spiel aber schnell zu eintönig und die Zusammenarbeit mit zufälligen Mitspielern ist immer Glückssache. Dann lieber ein paar entspannte Sitzungen mit Freunden!

Zum absoluten Dauerbrenner reicht's bei mir aber trotzdem nicht. Zwar gibt es viele unterschiedliche Klassen und Skills, sodass sich Killing Floor 2 nicht immer gleich anfühlt, aber bei gerade mal elf Gegnertypen und zwei Bossen kommt trotzdem rasch ein Gefühl von Déjà-vu auf. Das Spiel hat durchaus treue Fans, die Hunderte oder gar tausend Stunden auf dem Konto haben, für mich bleibt es aber eher was für zwischendurch.

Tobias Veltin
@FrischerVeltin

Eigentlich hat Killing Floor 2 alles, was ich mag. Koop für bis zu 6 Spieler, Zombiewellen, viele Waffen, Klassen und ein interessantes Level-System. Trotzdem haut mich die Zombieschlachtplatte nicht so wirklich vom Hocker. Warum? Ganz einfach! Ich bleibe ständig an irgendwelchen kleinen Kanten hängen und kann mich dann nicht mehr befreien! Klar, man kann jetzt sagen »Mein Gott, was ist dieser Veltin für ne Nulpe«, aber ich kann euch nur raten: Probiert es selber aus! Das Kantenhängenbleiben kommt nämlich häufiger und ungewollter vor, als man denkt und ist so unfassbar nervig, dass ich einige Spielsessions vor lauter Wut abbrechen musste. Denn wer an einem Treppenaufgang, einer besonders großen Wurzel oder ähnlichem hängenbleibt, kann schon mal sein letztes Gebet sprechen. Denn wenn dann ein Zombiepulk auf einen losstürmt hat man wegen fehlender »Befreiungs-Moves« kaum eine Überlebenschance. Zumal sich mein Charakter im Vergleich zu einem Titanfall 2 extrem träge anfühlt und anscheinend selbst kleinste Hindernisse nur mit Mühe überwinden kann.

Abseits davon habe ich mit Koop-Kompagnon Mirco aber einige nette Spielrunden verlebt. Das Gameplay ist schnell und hektisch - wenn auch meiner Meinungs nach manchmal etwas zu hektisch - und die Waffenmodelle sowie deren Auswirkungen sind klasse. Für ein paar Stündchen werde ich Killing Floor also sicher noch weiter spielen - vorausgesetzt ich bleibe nicht wieder an irgendwelchen Kanten hängen und schmeiße die Konsole vor Wut aus dem Fenster.

Mirco Kämpfer
@MirCommander

Koop mit verschiedenen Klassen, coolen Waffen und jeder Menge ekliger Monster? »Her damit!«, dachte ich und bin sofort mit Tobi in einer Koop-Partie gesprungen. Und eigentlich hätte das auch eine Menge Spaß gemacht, wenn man nicht überall hängenbleiben würde! Tobi hat es ja schon in seinem Fazit ausführlich geschrieben, aber ich muss trotzdem noch mal betonen, dass dieses Hängenbleiben selbst an kleinsten Umgebungsobjekten für mich das Spiel kaputt macht. Denn nichts ist unbefriedigender, als die Situation unter Kontrolle zu haben, nur um dann doch ins Gras zu beißen, weil man sich an einem Treppengeländer oder einem Bürostuhl verkeilt hat.

Warum gibt es keinen Befreiungs-Move wie in Left 4 Dead? Generell fühlt sich die Steuerung sehr hakelig an - und das ist schade, weil sie dem eigentlich tollen Shooter-Gameplay im Wege steht. Trotzdem bin ich immer wieder gern bei einer Runde Killing Floor 2 dabei, das Aufleveln der Klassen ist motivierend und an dem coolen Zeitlupeneffekt bei harten Treffern kann ich mich gar nicht sattsehen. Allerdings dürfen die Entwickler gern noch am Balancing schrauben, denn bislang scheint das Sturmgewehr noch eine der besten Startwaffen zu sein. Und in diesem Zug auch bitte gleich das »Festklemm«-Potenzial reduzieren, danke.

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