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Seite 2: Killzone: Liberation

Deckung und Dauerfeuer

In 16 Missionen ist es an euch, für die Freiheit zu kämpfen. Von matschigen Sumpfgebieten, befestigten Basen bis hin zu zerklüfteten Gebirgspässen führt euch der Schlachtenverlauf. Grafisch überzeugen die schicken 3D-Hintergründe durch ihre Detailtiefe. Die feine Kameraführung von schräg oben liefert euch stets einen guten Überblick über das Schlachtfeld. Ihr könnt im Kampf nur bestehen, wenn ihr die zahlreichen Deckungsmöglichkeiten nutzt – Kisten, Wände, Felsen. Zusätzlich müsst ihr die komplexe Steuerung beherrschen. Mit der »R«-Taste duckt ihr euch hinter einer Deckung. Drückt ihr dazu »L«, visiert ihr einen der Gegner an. Um aus der Deckung aufzustehen und zu feuern, müsst ihr zusätzlich den »Quadrat«-Button bemühen. Die Kampfsteuerung ist so komplex wie sie klingt, Einsteiger brauchen viel Zeit, um sich einzuarbeiten. Wer den Dreh raus hat, steckt dafür aber kaum noch Treffer ein.

Relativ simpel über die Aktionsknöpfe könnt ihr Granaten werfen, Waffen nachladen, Kisten zerdeppern und Nahkampfangriffe ausführen. Wenn ihr die Kampfareale durchsucht, stoßt ihr auf Extra-Energie, Munition und Geld. Mit dem Zaster werden neue Waffen wie ein Sturmgewehr, ein Revolver, ein Raketenwerfer oder ein Scharfschützengewehr freigeschaltet, die ihr mit noch mehr Schotter aufbessern könnt. In speziellen Vorratskisten findet ihr ebenfalls neue Schießeisen, allerdings mit begrenzter Munition, die ihr meist gleich einsetzen müsst. Denn Endgegner wie Mechs oder gigantische Klauen-Helghast lassen sich nur bezwingen, wenn ihr ihre Schwachpunkte mit verschiedenen Kalibern aufs Korn nehmt. Die Bosskämpfe sind selbst auf den niedrigsten Schwierigkeitsgrad recht happig und gemeinsam mit der ausgefeilten K.I. eine echte Herausforderung.

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