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Seite 2: Knights of the Temple 2

Von A nach B, nach C, nach B, nach A

Das Spiel wurde im Vergleich zum Vorgänger um Adventure- und Rollenspiel-Anteile angereichert. Auf dem Programm stehen zunächst drei Städte, in denen ihr jeweils ein Artefakt finden müsst. Dazu erledigt ihr Aufträge für die Bewohner. Für diese Aufgaben ist das Wort »uninspiriert« erfunden worden. Gegenstand A, den Person X haben will, rückt Person Y erst dann raus, wenn ihr Person Z davon überzeugt, euch Gegenstand B zu geben, den ihr dann erst wieder zu Person Y bringen müsst, um schließlich zurück zu Person X zu rennen. Spannend.

Da die Aufgabeninhalte austauschbar sind und Gegenstände ohnehin nur als Meldung im Inventar auftauchen, gibt es eigentlich nur eine echte Mission: langweiliges Gelatsche.
Die Rahmenhandlung ist zuweilen an Stumpfsinn nicht zu überbieten. Beispiel gefällig? Ihr reist in eine Stadt, die von einem Fluch belegt ist: Niemand kann die Stadt wieder verlassen, wer es versuche, komme auf mysteriöse Weise um, so die Bewohner. Die Nahrung in der Stadt geht zur Neige, die Pest wütet, die Bürger sind verzweifelt. Komisch nur, dass unser Held jederzeit seinen Kumpel am Hafen aufsuchen und per Schiff in eine andere Stadt reisen kann. Totalausfall.

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