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Seite 3: Knights of the Temple 2

Ehrlicher Stahl

Eigentlich will man als Großmeister der Templer gar keinem abgewetzten Gauner Essensrationen im Austausch für die Kette der toten Tochter eines grenzdebilen Opas besorgen. Man möchte lieber ruhmreich die Klinge im Bauch eines Ketzers versenken. Das Kämpfen macht auch deutlich mehr Spaß als der Adventure-Teil, vor allem dank toller Grafik und flüssiger Animationen. Für erledigte Gegner und Aufträge erhaltet ihr Erfahrungspunkte, mit denen ihr sieben »Heilige Kräfte« und vier Spezialangriffe verstärkt. Kombo-Attacken runden das handwerklich solide Kampfsystem ab.

Das Speichersystem soll kreativ sein, im Ergebnis aber eine Design-Fehlleistung. An vorgegebenen Stellen sichert die Autospeicherfunktion euren Spielstand. Wer darüber hinaus speichern will, muss dafür töten. Jeder erledigte Gegner bringt nämlich einen Seelenpunkt. Jeweils zehn dieser Punkte erlauben es euch, einen Spielstand manuell zu sichern. An dieser Stelle gehört das umgangssprachliche Wort »beknackt« einmal deutlich ausgeschrieben.
Haben die Entwickler denn wenigstens die Kamera optimiert? Haben sie. Die automatische Kamera arbeitet zwar immer noch schlecht, ihr dürft aber manuell nachjustieren. Somit gilt für Knights of the Temple 2 am Ende: einen Schritt vor, zwei Schritte zurück.

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