Fazit: Mario Tennis Aces im Test - Großes Tennis mit Energieüberschuss

GameStar Plus Logo

Artikel auf einer Seite lesen

Illustration vom GameStar Plus Summer Sale

GameStar Plus ist das Online-Abo für Gamer, denen gute Spiele wichtig sind. Jetzt nur für kurze Zeit: die ersten sechs Monate im Jahresabo mit dem Code »SUMMER50« sparen. Deine Vorteile:

Zugriff auf alle Artikel, Videos & Podcasts von GameStar
Exklusive Tests, Guides und Reportagen
Von Experten, die wissen, was gespielt wird
Keine Banner und viel weniger Werbespots
Jederzeit online kündbar

Du hast bereits GameStar Plus? Hier einloggen.

Fazit der Redaktion

Benjamin Blum

Erstmal ein großes Lob für den Story-Modus: Ich habe vom ersten Aufschlag bis zum großen Finale jede Menge Spaß gehabt, auch wenn so manche Station auf Marios Reise zwischenzeitlich für Frust gesorgt hat. Solche Abenteuer inklusive spektakulärer Bosskämpfe darf Nintendo gerne auch für zukünftige Sport- oder Rennspiele auf die Beine stellen. Jedoch ist das Vergnügen nach rund sechs Stunden vorbei, und die Solo-Unterhaltung endet abrupt - es bleiben nur noch karge Turniere gegen die CPU übrig.

Auf dem Tennisplatz machen Nintendo und Camelot insgesamt sehr viel richtig. Dank der griffigen Steuerung und dem ausgeklügelten Energie-System entstehen spannende wie anspruchsvolle Ballwechsel. Allerdings nehmen Trick-, Ziel- und Superschläge oder der Zeitlupen-Konter etwas zu viel Raum auf dem Court ein. Ich muss beim Zocken zu häufig über Energie statt über klassische Tennis-Mechaniken wie Topspin, Slice oder Lob nachdenken. Damit geht dem Spiel letztlich die simple Genialität eines Mario Kart ab. Nintendo landet dank Story-Modus und der Multiplayer-Qualitäten einen Hit, verfehlt den Platin-Grand-Slam aber deutlich.

2 von 3

nächste Seite


zu den Kommentaren (50)

Kommentare(31)
Kommentar-Regeln von GamePro
Bitte lies unsere Kommentar-Regeln, bevor Du einen Kommentar verfasst.

Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.