Fazit: Marvel's Wolverine im Test: Ein brutal gutes Singleplayer-Exclusive für die PS5

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Fazit der Redaktion

Eleen Reinke
@ottadice.bsky

Ich war nach dem allerersten Teaser eher milde neugierig auf Wolverine. Nach dem großen Gameplay-Showcase bei der State of Play hatte sich das aber schlagartig gewandelt. Das sah nämlich deutlich mehr nach God of War als nach Batman: Arkham aus und ich gebe zu: Mit wuchtigen, blutigen Kämpfen kriegt man mich.

Genau die liefert mir das Wolverine-Spiel auch, gekoppelt mit einem befriedigenden Parier-System. Auch wenn es leider über die knapp 15 Stunden Spielzeit nicht ganz frisch bleibt. Die Gegner ein paar Schläge weniger einstecken zu lassen, hätte vielleicht schon geholfen.

Was keineswegs heißt, dass das Spiel keinen Spaß macht! Das ist eher Meckern auf hohem Niveau.

Daneben versüßt mir Wolverine ja auch mit einer fantastisch inszenierten (wenn auch nicht ganz unvorhersehbaren) Story und der wirklich schicken Spielwelt die Zeit und schafft so ein gelungenes Gesamtpaket, das den Hunger meiner PS5 nach guten Singleplayer-Exclusives endlich mal wieder stillt.

Kevin Itzinger

Ich mag die Comics rund um Logan und das Team X, liebe die Spider-Man-Spiele von Insomniac und freue mich aktuell über jedes Spiel, das keine Open World hat. Die perfekten Voraussetzungen für Wolverine!

Und ja, das Spiel hat mich die meiste Zeit über auch total begeistert. Das Kampfsystem macht Laune, die Story ist unterhaltsam sowie stark inszeniert und du meine Güte, sieht das Ding auf der Pro (aber auch auf der Base PS5) fantastisch aus.

Einzig die überschaubare spielerische Abwechslung hätte noch einen Ticken besser ausfallen können – aber das ist bei der vergleichsweise kurzen (und auch total ausreichenden) Spielzeit verkraftbar.

Wenn es nach mir geht, kann Insomniac noch eine ganze Reihe weiterer Marvel-Spiele herausbringen – und gegen einen Auftritt von Logan im nächsten Spider-Man (beide Spiele finden in Erde-1048 statt) hätte ich absolut nichts einzuwenden.

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Kommentare(8)
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