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Fazit: Matterfall im Test - Mal eben kurz die Welt retten

Fazit der Redaktion

Manuel Fritsch
@manuspielt

Ich habe mich sehr gefreut, dass dieses Jahr nach langer Funkstille gleich zwei neue Spiele des von mir sehr geschätzten Studios erscheinen. Nex Machina war und ist ein Meisterwerk und hat dem Twinstick-Shooter-Genre gezeigt, wo die Analogsticks hängen. Outland, ebenfalls ein Housemarque-Plattformer, gehört zu meinen absoluten Lieblingsspielen. Die Idee, mit Matterfall den für die Finnen so typischen Bullethell-Overkill mit klassischen Plattformer-Elementen zu verbinden, ließ meine Erwartungshaltung daher vorfreudig steigen. Spielerisch hat mich Matterfall dann aber nach einigen durchaus unterhaltsamen Stunden schnell wieder verloren. Selbst für ein reines Arcade-Spiel mit Fokus auf Highscore-Jagd und schnelle Action sind die zwölf Levels des Spiels arg wenig.

Da die Action bedingt durch die Levelarchitektur auch ständig durch nicht wirklich spannende oder kreative Plattform-Sequenzen unterbrochen wird, gelingt es Matterfall nicht, mich in den typischen Housemarque-Flow zu versetzen. Ich spiele derweil noch eine Runde Nex Machina und hoffe weiterhin auf eine Fortsetzung zu Outland.

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