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Seite 2: Medal of Honor im Test - European Assault

Bäriges Belgien

Fahrzeuge wie Panzer oder Lufteinheiten sind zwar auf den Seiten eurer Truppen beziehungsweise der Deutschen zu finden, selbst einsteigen dürft ihr aber nicht. Dafür sind die Spielstufen schon weitläufig und abwechslungsreich gestaltet und bieten genügend Freiraum zum ausgiebigen Erkunden. Nur, wenn ihr euch Zeit lasst und euch vorsichtig am feindlichen Kugelgewitter vorbeipirscht, entdeckt ihr alle Sekundärziele und Extra-Gegenstände. Die Schauplätze sind zwar in realistischen Farbtönen gehalten und wirken teils etwas trist, dafür seid ihr an den unterschiedlichsten Orten unterwegs. In Nordafrika wirbelt ihr in der Wüste heißen Sand auf, im eingeschneiten Stalingrad kämpft ihr mit Minusgraden und heftigem Widerstand, und in Belgien machen euch in minutenlangen Häuserkämpfen die deutschen Scharfschützen das Leben schwer. Apropos: Schon auf dem zweiten der vier Schwierigkeitsgrade fordert euch Medal of Honor: European Assault stellenweise so richtig. Trotz der sinnvollen Wiederbelebungs-Funktion und fair verteilter Medikits werden unvorsichtige Spieler schnell mit dem Bildschirmtod bestraft. Zwar liegt der Fokus nach wie vor auf geradliniger Action, dennoch solltet ihr nicht unbedarft durch die Level rennen, sondern hinter Kisten Schutz suchen.

Vorsichtig pirschen wir uns nach vorne. Die Kisten bieten Schutz vor gegnerischen Schüssen. Screen: Playstation 2 Vorsichtig pirschen wir uns nach vorne. Die Kisten bieten Schutz vor gegnerischen Schüssen. Screen: Playstation 2

Meine KI-Kumpels und ich

Neu gegenüber dem Vorgänger ist das taktisch angehauchte Team-Feature. Ihr seid den Deutschen nie allein ausgeliefert, sondern habt stets drei vom Computer gesteuerte Soldaten an eurer Seite. Diese verhalten sich im Kampf recht schlau, ballern eigenständig auf Angreifer und gehen in Deckung. Per Tastendruck bestimmt ihr den Laufweg eurer Begleiter, was besonders hilfreich ist, wenn euch mal die Lebensenergie ausgeht und ihr in ein vom Feind besetztes Haus eindringen müsst. Aber auch sonst machen sich die KI-Kollegen bezahlt: Bleiben sie am Leben - wofür ihr mit permanentem Medikit-Nachschub sorgt -, spielen sich die Missionen wesentlich leichter. Verliert ihr die Mitstreiter, ist es im Alleingang nahezu unmöglich, gegen die schier übermächtigen deutschen Truppen zu bestehen. An Waffen könnt ihr je zwei Kaliber gleichzeitig mit euch führen. Insgesamt 35 Original-Waffen aus dem Zweiten Weltkrieg wurden implementiert, von diversen Maschinengewehren bis hin zur Bazooka oder dem schwerfälligen Mauser-Gewehr. Zusätzlich setzt ihr Handgranaten ein, die sich besonders dazu eignen, deutsche Truppenverbände auseinander zu sprengen. Nützlich ist obendrein die Adrenalin-Option: Ist der Balken am rechten unteren Bildschirmrand voll, aktiviert ihr für einige Sekunden eine Zeitlupe, in der ihr in Seelenruhe den Feind aufs Korn nehmt.

Die Schauplätze sind schön abwechslungsreich geraten. Hier attackieren wir per Raketenwerfer. Screen: Xbox Die Schauplätze sind schön abwechslungsreich geraten. Hier attackieren wir per Raketenwerfer. Screen: Xbox

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