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Seite 3: Mercenaries (Nachtest)

Der Preis der Freiheit

Die Spielmechanik funktioniert genau wie auf der Xbox tadellos. Egal ob ihr mit dem Lkw durch enge Gassen gurkt, mit dem Helikopter über Häuserdächer saust oder mit dem Scharfschützengewehr den Feind anvisiert: dank sinnvoller Steuerung gehen alle Manöver gut von der Hand. Die Präsentation des Kriegsgetümmels ist ebenfalls gelungen, allerdings muss man im Vergleich zur Xbox-Fassung einige kleinere Abstriche in Kauf nehmen. So ist das Schadensmodell der Vehikel nicht ganz so detailliert, und bei den Fahrten durch die riesige 3D-Landschaft kommt es regelmäßig zu Ruckeleinlagen und einem sichtbaren Aufbau der Umgebungsobjekte. Die Explosionen und die ausgeklügelte Physik-Engine zählen hingegen auch in der PS2-Fassung zu den Highlights.

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