Ersteindruck der Redaktion
Dennis Müller
@demig0rgon.bsky.social
Wenn ich eines aus dem Anspielen von Metro 2039 und meinem Gespräch mit 4A Games gelernt habe, dann Folgendes: Der Story-Shooter braucht sich zum angepeilten Release im vor Highlights nur so strotzenden Februar 2027 (mit dem neuen God of War und Fable) vor keiner noch so starken Konkurrenz fürchten.
Die düstere Reise von Stranger, unserem neuen Antihelden, spielt sich butterweich und setzt da an, wo Metro Exodus zuvor noch gestrauchelt ist: Beim jetzt spaßigeren Gunplay, bei der motivierenden Erkundung, beim Stealth samt der verbesserten gegnerischen KI und auch bei der mittlerweile vertonten Hauptfigur.
Zudem sieht der Story-Shooter im gespielten PC-Build brutal gut aus.
Für Metro-Fans kann ich also nur hoffen, dass die gespielten 2 Stunden stellvertretend für das gesamte Spiel stehen. Denn dann erwartet uns mit großer Sicherheit eines der besten Spiele des kommenden Jahres.
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