Alles zu Metro 2039 - Release, Story und Gameplay des Singleplayer-Shooters

Das neue Metro wurde soeben enthüllt und Dennis hat alles Wichtige zum neuen Shooter von 4A Games für euch.

Ich habe alle Infos zu Metro 2039 für euch. Ich habe alle Infos zu Metro 2039 für euch.

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Stolze sieben Jahre sind bereits seit dem Release von Metro Exodus vergangen, daher wird's allerhöchste Zeit für einen neuen Hauptableger des Survival-Shooters. Vorhang auf für Metro 2039! Nachdem das Spiel am vergangenen Montag vom ukrainischen Entwickler 4A Games kurz angeteast wurde, fand vor wenigen Minuten der große Reveal statt – den ich mir als großer Fan der Reihe, aber auch der fantastischen Bücher von Dmitry Glukhovsky, die Tage über bereits anschauen konnte.

Hier im Artikel will ich euch zunächst einen Überblick geben, um was es geht, und ganz wichtig: Wann geht's ran ans Pad? Auf Seite 2 geht es dann explizit um die Story, die düsterer kaum sein könnte.

Disclaimer:  Der Trailer behandelt explizit Kindstod als äußerst sensibles Thema.

Release und Plattformen von Metro 2039

  • Metro 2039 erscheint bereits im Winter 2026

Konkret wurde 4A zwar noch nicht, allerdings soll es bereits in etwas über einem halben Jahr losgehen – und zwar auf PS5, Xbox Series und PC (Steam und Epic). Keine Infos gibt's derweil über einen Release auf der Switch 2.

Den ersten Trailer inklusive Gameplay seht ihr hier:

Video starten 6:10 Metro 2039 zeigt erstes Gameplay in düsterem Story-Trailer

Das Wichtigste zu Metro 2039

Auch das vierte Spiel der Reihe schickt euch in eine Singleplayer-Kampagne, deren äußerst düstere Geschichte erneut in Zusammenarbeit mit Buchautor Dmitry Glukhovsky entstanden ist.

Habt ihr die Romane noch nicht gelesen, an der Stelle eine dicke Empfehlung. Speziell Metro 2033 zählt mit zu den besten Büchern, die ich je gelesen habe:

In 2039 schlüpfen wir in die Rolle eines Ausgestoßenen namens "Stranger", den es auf der Suche nach seiner Familie erneut in die Tunnel der Moskauer Metro zieht. Es geht also zurück zu den Wurzeln von Metro 2033 und Metro: Last Light!

Ein alter Bekannter? Als großer Widersacher tritt das faschistische Novoreich auf, das alle Fraktionen der Moskauer Metro unter seinem Banner vereint. An der Spitze des Regimes steht ein ehemaliger Ranger namens Hunter, und wer den Erstling gespielt hat oder die ersten beiden Bücher kennt, bei dem klingeln bei seinem Namen natürlich sofort die Alarmglocken.

Müssen wir uns also dem einstigen Mentor von Artjom entgegenstellen? Und wo steckt Artjom, unser Held aus den Vorgängern, eigentlich? 2039 muss wohl so einige offene Fragen beantworten.

Hier gibt's noch ein paar schicke Screenshots für euch:

Vertrautes Survival-Gameplay

Was das Spiel-Design anbelangt, sieht Metro 2039 den ersten Infos nach zu urteilen sehr vertraut aus. Es handelt sich erneut um einen Ego-Shooter, in dem getreu der Buchvorlage jede Kugel zählt und in dem wir uns aufgrund der Strahlung an der Oberfläche nur mithilfe einer Atemmaske aus den Tunnelsystemen trauen dürfen.

Und natürlich machen uns neben dem Novoreich auch wieder die Mutanten das Leben in der Post-Apokalypse zur Hölle.

Ersteindruck von Metro-Fan Dennis

Dennis Müller
@demig0rgon.bsky.social

Vor knapp 20 Jahren war ich für zwei Tage kaum ansprechbar. Meine Nase war tief in Metro 2033 versunken, das bis heute der packendste Roman ist, den ich gelesen habe.

Mit Videospieladaptionen ist es nach dem Lesen eines Buchs dann ja meist so eine Sache, aber die Trilogie rund um Artjom war einfach verdammt gut. Einzig die Ausflüge in Exodus mit seinen großen Arealen waren nie wirklich meins.

Doch Metro 2039 besinnt sich scheinbar wieder seinen Wurzeln und schickt uns zurück in die verschachtelten Tunnelsysteme der Moskauer Metro. Und ich bin schon jetzt gespannt, was es mit Hunter und Stranger auf sich hat.

Was mir allerdings noch etwas Sorgen bereitet, ist der Ton des Spiels, der nicht nur im ersten Trailer extrem düster ist. Auch 4A Games selbst sagen, dass wir ein solch düsteres Spiel noch nie gespielt haben.

Was ich an der Reihe jedoch immer sehr geschätzt habe, ist der Galgenhumor, den die Figuren in ihren ausweglosen Situationen wie ein Schutzschild genutzt haben, um nicht vollends den Verstand zu verlieren. Geht der jetzt verloren und wir stolpern von einer Gräueltat zur nächsten?

Davon abgesehen, könnte die Vorfreude bei mir auch mit Blick auf die technisch beeindruckenden ersten Bilder kaum größer sein. Der Winter kann kommen!

Die Meinung von GameStar-Kollege und ebenfalls Metro-Fan Phil könnt ihr euch hier anhören:

Video starten 24:32 Metro 2039 analysiert: Was der erste Trailer euch nicht verrät

Auf der zweiten Seite gehe ich noch etwas genauer auf die Aussagen zur Story von 4A Games und Glukhovsky ein, und darauf, wo der extrem düstere Ton des Spiels seinen Ursprung hat.

Wie gefallen euch die ersten Blicke auf Metro 2039 und meint ihr, da kommt Ende des Jahres nochmal ein richtig packender AAA-Kracher auf uns zu?

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Kommentare(7)
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