90 Punkte auf Metacritic! Das ist der erste Game of the Year-Kandidat für 2026

Erstmals wurde im neuen Jahr auf Metacritic und Opencritic die Marke von 90 Punkten für ein Videospiel überschritten.

Das neue Jahr hat mit Mewgenics sein erstes Videospiel-Meisterwerk gefunden! Das neue Jahr hat mit Mewgenics sein erstes Videospiel-Meisterwerk gefunden!

Er hat es wieder getan! Nach Super Meat Boy und The Binding of Isaac hat sich Indie-Entwickler Edmund McMillen den ersten Tests nach zu urteilen, erneut übertroffen und mit Mewgenics den ersten Kandidaten für das Game of the Year 2026 abgeliefert.

Wir fassen für euch die Stimmen zum Spiel zusammen und erklären euch, was es mit dem ungewöhnlichen Taktik-RPG auf sich hat.

Mewgenics mit Traumwertungen auf Metacritic

  • von insgesamt 31 Spielemagazinen staubt Mewgenics aktuell 90 Punkte ab!

Damit ist Mewgenics das erste Spiel im neuen Jahr, das die meisterliche Marke von 90 Punkten auf Metacritic erreicht. Im deutschsprachigen Raum verteilen unter anderem GameStar, PC Games, 4P und Games.ch allesamt 9/10 oder mehr Punkte. Auch international kommt beispielsweise IGN auf die gleiche Traumwertung.

Wie eine Runde in Mewgenics abläuft, das seht ihr hier:

Video starten 4:05 Katzenkamikaze: Wir kämpfen in Mewgenics als Miezen gegen Straßenkater

Darum geht's in Mewgenics

Vom Genre her, erwartet euch ein rundenbasiertes Taktik-RPG mit Roguelite-Elementen, das ihr grob mit Into the Breach oder XCOM vergleichen könnt – allerdings mit Katzen, einer großen Portion schwarzem Humor und dem für Spiele von Edmund McMillen ungewöhnlichen Zeichenstil.

Kern des Spiels sind Runs, auf die ihr stets vier Maunzer schickt und die vom Jäger bis zum Magier insgesamt sechs Klassen angehören. Die müsst ihr jedoch vorab in eurem Katzenhaus zunächst rekrutieren und züchten.

Was Mewgenics laut Tests zum ersten GOTY-Kandidaten macht

Nachfolgend fassen wir euch die Punkte zusammen, die Mewgenics laut internationalen Tests zum Meisterwerk machen.

  • Gigantisches Maß an taktischer Freiheit (Christian Fußy, GameStar)
  • Zahlreiche neue Inhalte, selbst nach über 150h Spielzeit (Dan Stapleton, IGN)
  • Runs sind nie zu einfach, aber auch nie unmöglich schwer (Sören Wetterau, 4P)
  • Sehr gutes Boss-Design (Joel Kogler, Games.ch)
  • Toller Galgenhumor, der auch auf Deutsch funktioniert (Yannik Cunha, PC Games)

Wollt ihr euch selbst von Mewgenics überzeugen, könnt ihr euch das Spiel ab dem 10. Februar für 30 Euro auf Steam holen. Zu einer Umsetzung für Konsolen gibt es aktuell noch keine Informationen. Da jedoch die früheren Spiele von Edmund McMillen ebenfalls portiert wurden, ist die Umsetzung wohl nur eine Frage der Zeit.

Werdet ihr euch Mewgenics bereits für PC holen oder trifft das Ganze so gar nicht euren Geschmack oder ihr wartet lieber auf die Ports für Konsolen?


Kommentare(1)
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