Fazit: Monster Hunter 4 Ultimate im Test - Bosse am laufenden Band

Fazit der Redaktion

Ann-Kathrin Kuhls: Wenn ich in einem Spiel zum ersten Mal auf einen Boss treffe, reagiere ich immer gleich. Ich werde panisch und laufe wie ein kopfloses Huhn durch die Arena. Klar, irgendwann packt mich der Ehrgeiz, aber erst einmal ist da ein Riesenbiest, das mir an den Kragen will, und das stresst mich. Warum renne ich dann bei Monster Hunter mit einem breiten Lächeln mitten in die Situation hinein? Weil es Spaß macht. Wenn ich sehe, wie das Monster unter meinen Schlägen seine Panzerung verliert und in einen anderen Bereich abhaut, erfüllt mich das mit tiefer Zufriedenheit.

Und wenn ich mir hinterher noch eine schicke Rüstung aus seinen Überresten bauen kann, umso besser. Aber irgendwann habe ich keine Lust mehr, durch leere Gebiete zu stiefeln, um zwischen langen Ladezeitunterbrechungen ein dickes Monster zu finden. Da versiegt die Motivation dann doch. Zwischendurch hole ich es aber immer wieder gerne heraus, denn völlig komme ich von diesem Spiel einfach nicht los.

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