Seite 2: Naruto: Rise of a Ninja

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Licht und Schatten

Was sich wie ein etwas wilder Genremix anhört, fügt sich dennoch zu einem stimmigen Spiel zusammen. Doch nicht alles in der Welt von Naruto - Rise of a Ninja ist eitel Sonnenschein. Auf der einen Seite könnt ihr die große Heimatstadt mit vielen liebevollen Details zwar frei erkunden, auf den Dächern herumturnen und zahlreiche Nebenmissionen und Minispiele absolvieren. Auf der anderen Seite bestehen die Areale außerhalb der Stadt zum Großteil nur aus schlauchartigen Abschnitten mit langen Laufwegen, die ihr immer wieder zurücklegen müsst.

Während die Storymissionen mit Zwischensequenzen, neuen Schauplätzen und spannender Gegnern wirklich Spaß machen, schneiden die vielen Nebenaufgaben (die erledigt werden müssen, bevor eine weitere Hauptaufgabe anwählbar ist) wesentlich schlechter ab. Immer gleiche Gegner und Missionen werden schnell langweilig und verkommen so zu nervigen Pflichtübungen. Auf der technischen Seite überzeugt das Spiel durch eine konsequente Umsetzung der Vorlage. Stimmungsvoller Cell-Shading-Look sowie Original-Sprecher und -Melodien erzeugen das Gefühl, selbst einen Anime zu spielen. Wer will, kann ganz einfach den Versus-Modus starten und auch menschlichen Gegnern zeigen, was ein echter Ninja ist.

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