Nioh 3-Spielzeit: Nehmt euch schon mal Urlaub, im Open World-Soulslike solltet ihr euch nicht nur durch die Hauptstory prügeln

In Nioh 3 könnt ihr drei große offene Maps erkunden und das solltet ihr auf jeden Fall tun, anstatt nur der Haupstory zu folgen.

In Nioh 3 solltet ihr nicht direkt von einer Hauptmission zur nächsten preschen, sonst seid ihr unterlevelt und verpasst das Beste. In Nioh 3 solltet ihr nicht direkt von einer Hauptmission zur nächsten preschen, sonst seid ihr unterlevelt und verpasst das Beste.

Schon Nioh 1 und 2 waren ganz schöne Souls-Brocken, die euch zwischen 40 und 60 Stunden beschäftigen konnten – je nachdem, wie ausgiebig ihr euch den Nebenaufgaben gewindet habt oder wie lang euch Bosse aufgehalten haben. Nioh 3 legt da mit den drei offenen Gebieten noch mal etwas obendrauf.

Für Nioh 3 müsst ihr ordentlich Zeit einplanen

Wie lang ihr für Nioh 3 persönlich brauchen werdet, ist tatsächlich sehr schwer vorauszusagen. Die individuelle Spielzeit dürfte noch stärker variieren als bei anderen Soulslikes. Wir würden euch aber raten, auf jeden Fall 60 bis 75 Spielstunden einzuplanen, wenn ihr euch auch gut im Spiel umschauen wollt.

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Wollt ihr alles richtig ausgiebig erkunden, dann könnt ihr aber noch mal einiges draufpacken und durchaus im dreistelligen Bereich landen. Wir erklären euch auch, warum es nicht sinnvoll und eine Hardcore-Challenge ist, nur der Main Story zu folgen.

Nach einem ausführlichen Tutorial samt Boss werdet ihr in die erste der drei Open Worlds entlassen. Ab diesem Punkt könnt ihr frei entscheiden, ob ihr direkt zur nächsten Hauptmission lauft oder euch erst mal ausgiebig in den Untergebieten umschaut.

Wir empfehlen, euch zumindest erst mal ein bisschen umzuschauen und zu leveln. Sowohl die Gebiete als auch die Hauptmissionen, die ihr darin findet, verfügen über eine Levelempfehlung. Versucht ihr, die offene Welt zu ignorieren und nur der Geschichte zu folgen, dann seid ihr sehr schnell sehr stark unterlevelt.

Entwicklerteam Ninja sieht es definitiv vor, dass ihr zumindest einige Aufgaben in allen Teilgebieten meistert. Euch ist aber eben selbst überlassen, welche und in welcher Reihenfolge.

Und mal ganz davon abgesehen, dass ihr ohne die Open Worlds unterlevelt seid, verpasst ihr sonst auch eins der besten Elemente des Spiels. Neben den coolen Story-Bossen haben uns nämlich vor allem die motivierenden Aufgaben richtig viel Spaß bereitet.

In den offenen Welten findet ihr unter anderem die folgenden Nebenaufgaben:

  • Nebenmissionen für Geister, die euch um Gefallen bitten
  • Nebenmissionen mit den Figuren der Hauptstory
  • Collectibles, die euch viele Boni geben, beispielsweise die kleinen, grünen Kodama-Männchen, die euch mehr Heilung geben, wenn ihr genügend von ihnen den Weg zum Schrein weist
  • Areale, die ihr reinigen könnt, indem ihr ein paar Gegnerwellen übersteht
  • Feindliche Lager von Menschen oder Yokai, die ihr befreien könnt
  • optionale Bosse
  • Dungeons

Zudem habt ihr auch noch die Möglichkeit, euch mit den sogenannten Kampfschriftrollen, die am Schrein verfügbar sind, zu stählen. Dabei absolviert ihr Trainingskämpfe oder weitere Nebenmissionen für Charaktere, die sich sogar wiederholen lassen.

Nehmt es mit den Levelempfehlungen übrigens nicht zu genau. Wie gut ihr wo vorankommt, ist oft auch stark Build-abhänging und wie sehr ihr die Mechaniken ausreizt. Als grobe Orientierungshilfe sind sie aber dennoch nützlich.

Welche Spielzeit ist für euch ideal für einen Titel wie Nioh 3?


Kommentare(1)
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