Fazit: Oceanhorn: Monster of Uncharted Seas im Test - Die Switch-Version im Nachtest

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Fazit der Redaktion

Tobias Veltin
@FrischerVeltin

Ich habe Oceanhorn bislang auf der PS4 und Xbox One ausgelassen, weil ich bereits ahnte, dass der Titel auch auf der Switch erscheinen würde. Und tatsächlich ist der sympathische Zelda-Klon wie gemacht für den Handheld-Modus - auf dem Weg zur oder von der Arbeit habe ich schon etliche Stunden mit dem Ding verbracht und dabei viel Spaß gehabt. Sicher, an einigen Stellen kann Oceanhorn seine groben Mobile-Wurzeln nicht verhehlen und eigentlich macht der Titel bis auf das Erfahrungssystem nichts anders als ein Zelda-Spiel. Aber dafür funktioniert es in seinen Mechaniken absolut zufriedenstellend und hält mich dank des Erfahrungssystems auch lange an der Konsole. Wer den Titel so wie ich bislang noch nicht kannte, muss für den fairen Preis (knapp 15 Euro) unbedingt zugreifen, alle anderen brauchen wegen fehlender Neuerungen nicht nochmal auf Inselerkundung zu gehen.

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