Das One Piece-System der Teufelsfrüchte öffnet Tür und Tor für Fan-Fantasien, wie diese eingesetzt werden können. Da machen auch Fähigkeiten keine Ausnahmen, die wir schon seit Jahrzehnten kennen.
Eine davon ist Nico Robin, die mit ihrer Paramecia-Teufelsfrucht "Hana Hana no Mi" beliebige Körperteile auf jeder Oberfläche sprießen lassen kann - inklusive Lebewesen. Das macht die Fähigkeit zu einer idealen Option für albtraumhafte Horrorszenen, wie die One Piece-Community mal wieder feststellt.
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Horrorszenen wie aus "Der Fluch"
Seit ihrer Einführung nutzt Robin die Hana-Hana-no-Mi in der Serie vor allem für Würgetechniken, Hebel oder Fesselgriffe. Auch Spionage gehört für die ehemalige Barock-Agentin zum Repertoire, etwa indem sie heimlich Ohren und Augen sprießen lässt.
Solche einzelnen Körperteile plötzlich sonst wo auftauchen zu sehen, ist allein im One Piece-Universum für die bemitleidenswerten Opfer. In der realen Welt dürfte eine solche Fähigkeit noch schlimmer aussehen, wie der X-Beitrag von "zororobinwife" zeigt.
Achtung: Falls ihr nicht gut mit Horror umgehen könnt, solltet ihr den nachfolgenden Clip entsprechend besser nicht abspielen.
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Da Nico Robin in der Serie mit Ausnahme ihrer Dämonen-Form "Demonio Fleur" eher zu den halbwegs friedlichen Charakteren zählt - oder zumindest nicht jedes Problem mit einem Knüppel zu lösen versucht -, zeigen sich die Kommentare unter dem Beitrag besonders fantasievoll.
Immerhin erkennt "ProtoResk" jetzt, dass Robins Teufelskräfte "richtiges Albtraummaterial" sind. "Emmanue41067120" ist da ganz dieser Meinung und stellt fest, dass man spätestens jetzt wissen sollte, wie gruselig die Fähigkeit der Archäologin wirklich ist - zumal hier nur Arme zu sehen sind.
Stellt euch den Spaß mal mit Augen und Zähnen vor …
Was ist eurer Meinung nach die gruseligste One Piece-Teufelsfrucht?
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